SARAH CONNOR: (Ausgerechnet) in Bayern ist „Vincent“ laut Bayern 3 der HIT DES JAHRES Kommentare deaktiviert für SARAH CONNOR: (Ausgerechnet) in Bayern ist „Vincent“ laut Bayern 3 der HIT DES JAHRES

CD Cover Vincent Sarah Connor

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Als der Song „Vincent“ von SARAH CONNOR veröffentlicht wurde, gab es Radiostationen, die den Song nicht spielen wollten. Recht typisch: Ausgerechnet Antenne Bayern hatte Medienberichten zufolge ein Problem mit dem Song. Die Programmdirektorin Tenz soll mit dem Management über eine Kürzung des Songs gesprochen haben. Mit so wenig Gefühl für Zeitgeist und Hit-Erkennung ist sie prädestiniert dafür, wie ihre Vorgängerin zu WDR4 zu gehen, weil dem Sender ja (mit Verlaub) der Geschmack großer Teile seines Publikums sch…egal sind – wer eine Helene Fischer für eine Nischensängerin hält, dem ist eigentlich nicht zu helfen… –  Was man stattdessen beim WDR gutheißt, darüber wurde medial aktuell wohl schon genügend diskutiert, und Tom Buhrow hat sich immerhin dafür entschuldigt – also „Schwamm drüber“… Ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass der WDR-Sender 1Live den Titel „Vincent“ nicht spielen wollte, weil er „nicht zum Programm passe“ – nee, iss klar…

Auch der Bayerische Rundfunk hat eine Tradition, bestimmte Lieder zu „zensieren“, man denke an „Schuld war nur der Bossa Nova“ von Manuela. 25 Jahre später, 1988, wurde unglaublicherweise ausgerechnet der Song „Gehet hin und vermehret euch“ von Udo Jürgens zensiert – ein Titel mit einem Thema, das heute aktueller denn je ist: Überbevölkerung.

Aber: Man hat offensichtlich gelernt. In diesem Jahr hat Bayern 3 – anders als Antenne Bayern – diesmal Haltung und „Arsch in der Hose“ gezeigt. Wellenchef Thomas Klinke-Weiser hat sich in der heißen Phase damals so geäußert: „Wir finden den Song musikalisch toll und textlich sehr mutig, und deswegen läuft er regelmäßig in Bayern 3“. Das wiederum war toll und mutig von Bayern 3 – dafür unser großer Respekt an Herrn Klinke-Weiser und sein Team. Für diesen Mut wurde er belohnt: In der Bayern 3 Chart Show landete Sarah Connors „Vincent“ klar auf Platz 1 und ist somit quasi in Bayern der Hit des Jahres – wir Schlagerprofis gratulieren zu diesem tollen Erfolg für einen großartigen Hit!

Quelle: Bayern3

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DIKKA: Endlich! Das rappende Rhinozeros auf den Spuren von Schnappi 0

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Auf das singende Krokodil folgt das rappende Rhinozeros

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Dass in der Musikszene alles möglich ist, zeigt zum Beispiel, dass ein singendes Krokodil sogar einen ECHO bekommen konnte. Würde es diesen Musikpreis noch geben, könnte man sich villeicht auf einen weiteren „tierischen“ Preisträger freuen. Denn hinter DIKKA – so heißt das Rhinozeros – steckt SERA FINALE, der erfolgreiche Superhits wie „Je ne parle pas Francais“ oder „Astronaut“ geschrieben hat und nun als Künstler – bzw. als Rhinozeros – selbst vor die Kameras tritt. Bislang versteckten sich die Hardcorerapper hinter Masken, nun sind es „tierische“ Kostüme. In Coronazeiten sicherlich eine sinnvolle Maßnahme.

Beeindruckendes Video mit packenden Tanzeinlagen

Besonders gelungen ist das Video zum Debutsong von DIKKA. Völlig neu war uns z. B. dass ein Rhinozeros wie ein Känguru hüpft. Aber auch die geradezu artistischen Einlagen des „Tiers“ sind atemraubend. Man muss dazu wissen, dass DIKKA (kein Scherz!) Waldorfschüler war – da kann man natürlich nicht nur seinen Namen tanzen:

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Prominentes Umfeld

Aber Spaß beiseite – neben DIKKA aka SERA FINALE wirken prominente Musiker an dem Album mit. In Rapperkreisen nennt man das ja gerne „Feature“. Im Titelsong des 2021 erscheinenden Albums hören wir beispielsweise MARK FORSTER. Mit „SIGGI“ (dahinter steckt niemand geringerer als der Rapper SIDO) geht es um den „Superpapa“. Auch LEA wirkt mit.

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Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Aber Rap für die Kleinen unter uns kann ein ganz bestimmtes Nashorn besonders gut: DIKKA – das rappende Rhinozeros kommt mit jeder Menge wilder, frecher und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der Birne, stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer auf seinem Debüt an die Hand, was am 22.01.21 erscheint und ab jetzt vorbestellbar ist.
„Oh Yeah!“ ist ein Album, das jede Menge macht. Zum Beispiel Mut. Dass man Lachen und sich den Bauch halten muss. Vielleicht auch einfach nur ein gutes Gefühl. Oder sich sogar so sicher und stark fühlt, dass man Dinge schafft, von denen man immer dachte, dass sie unschaffbar sind. DIKKA sei Dank geht das alles ganz einfach: Was vom superhohen Schrank holen und die Schleife binden genauso wie Zähne kämmen und Haare putzen. Ein Song wie „Kann ich allein“ ist der beste Beweis dafür.
Aber DIKKA kann noch mehr. Alles und jedem richtig große Löcher in den Bauch Fragen etwa. Warum muss man eigentlich immer tun, was die Großen sagen? Wieso immer rosa für Mädchen und blau für Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und warum muss man gleich ab ins Bett, wenn man doch überhaupt noch gar nicht müde ist und jede Menge wichtige Sachen zu erledigen hat? Und wieso schmecken Pommes mit Mayo eigentlich so gut?
Wie das aussieht, wenn alle machen, was sie wollen und nicht, was sie sollen, also das Abendbrot schon morgens essen oder auf dem Bügelbrett surfen, in Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im Salat landen, auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rückwärts zum Späti an die Ecke laufen, um dort ein extragroßes Eis zu schlecken — davon erzählt DIKKA im Titelsong gemeinsam Mark Forster.
Gemeinsam mit Siggi singt DIKKA eine Hymne auf alle Monsterbesieger, Kitzelweltmeister und Marmeladengläseraufschraubkönige und jeden anderen “Superpapa” – und natürlich auch ein bisschen für die Supermamas.
Und zusammen mit LEA hat DIKKA ein Liebeslied parat, das gar nicht peinlich und komisch ist, sondern genau das große Glück und dieses klitzekleine Kribbeln beschreibt, was man manchmal im Bauch fühlt, wenn man jemanden ganz besonders dolle mag.
„Kakka“ guckt mal ein bisschen genauer nach, warum selbst der leckerste Oma-Kuchen irgendwann nicht mehr da ist und was daraus eigentlich wird, während „Rolle durch den Kiez“ der supercoole Soundtrack für die Rundfahrt durchs Viertel ist – und zwar einer, der so sehr nach Snoop Doggs G-Funk von Westcoast klingt, dass die Fahrradfelgen vor lauter Blingbling richtig glitzern und glänzen und die Familienkutsche der Ellis mal eben zum Lowrider mutiert.
Denn mit viel Liebe zum Detail von den FNSHRS (Miley Cyrus, Aloe Blacc, Snoop Dogg) und The Krauts (Marteria, Peter Fox, Dendemann) produziert, ist “Oh Yeah!” nämlich auch eine Hommage an jenen HipHop, den Mama und Papa aus ihrer Jugend kennen dürften. “Ich geh nicht ins Bett” erinnert nicht ohne Grund an House of Pain und den Rumspring-Refrain von “Jump Around” und wenn „Pommes mit Mayo“ im Refrain ein ganz kleines Bisschen nach “Hip Hop Hooray” von Naughty By Nature klingt, gehen sowieso alle Arme hoch.
Das alles sorgt dafür, dass DIKKA mit “Oh Yeah!” nicht nur Kinder anspricht, sondern auch das Kind in jedem von uns Großen, das man sich bis heute bewahrt hat und das gleiche wie früher möchte: Träumen, solange man Lust hat, nicht auf die Uhr schauen, jeden Tag neue Wunder entdecken und im sich vor allem im Berufsverkehr nicht vom Alltag überholen lassen, endlich selber noch mal Kind sein können und laut mitsingen, wenn keiner guckt.
Hinter DIKKA steckt übrigens Sera Finale, einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter. Als Autor feierte er erste Erfolge mit dem dreifach vergoldeten Album “Schöne Neue Welt” von Culcha Candela sowie dem Song “Monsta”, der es auf Platz 3 der Offiziellen Deutschen Singlecharts schaffte. Insgesamt erhielt er für seine Arbeit bis heute über 30 Gold und 20 Platin-Schallplatten für diverse Singles, Alben und Best Of-Alben.
Als Co-Autor war Finale außerdem an Nummer−1-Hits wie “Je Ne Parle Pas Francais” von Namika und „Astronaut“ von Sido und Andreas Bourani beteiligt. Für Letztere wurde er 2017 und 2019 mit dem Deutschen Musikautorenpreis für das erfolgreichste Werk ausgezeichnet. Darüber hinaus wirkte er in den letzten Jahren an den Songs und Alben von Künstlern wie Udo Lindenberg, Helene Fischer, Mark Forster, Deichkind, Lea, Adel Tawil, Shirin David, Johannes Oerding oder Wincent Weiss mit. 
„Oh Yeah!“ von DIKKA erscheint am 22. Januar 2021. Die liebevoll animierten Musikvideos stammen allesamt von Alexander Gellner, der als Illustrator schon mit Ich + Ich, Max Raabe oder SDP zusammengearbeitet hat.
Pressetext: Universal / JAN WEHN

 

 

WOLFGANG PETRY: Erneut hat OTTO WAALKES das Cover für „Einmal noch! 2“ gestaltet 0

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Erstmal gratulieren wir Schlagerprofis natürlich WOLFGANG PETRY sehr herzlich zum Geburtstag. Seinen Fans macht der Topstar des Schlagers wohl das größte Geschenk mit dem neuen „tanzbaren“ Best-Of-Album „Einmal noch! 2“, über das wir gestern als erstes Schlagerportal berichtet haben.

Never Change a Winning Team!

Getreu dem Motto „Never Change a Winning Team“ hat man abermals OTTO WAALKES gebeten, das Cover von „Einmal noch! 2“ zu gestalten. Der hat sich offensichtlich eng an das Cover von „WOLLEs“ letztem Studioalbum „Genau jetzt!“ gehalten, und dennoch ist OTTOs Handschrift deutlich erkennbar. Neben der Tracklist ist damit nun auch das Cover bekannt. Wir freuen uns schon auf die Veröffentlichung der CD, die dann zum Glück ja wieder Schlager enthält.