LEONARD: Mit „Was du Freiheit nennst“ auf den Spuren von Howard Carpendale… Kommentare deaktiviert für LEONARD: Mit „Was du Freiheit nennst“ auf den Spuren von Howard Carpendale…

Leonard Was du Freiheit nennst

Fast vierzig Jahre ist es her, dass HOWARD CARPENDALE in „Wie frei willst du sein?“ den vermeintlichen Widerspruch zwischen Freiheit und einer glücklichen Beziehung zum Schlagerthema gemacht hat.

Der Schweizer Leonard hat diesen Kontrast nun ebenfalls in einem Schlager verarbeitet. „Was du Freiheit nennst“ ist die aktuelle Single des beliebten Sängers und Moderatoren. Wir haben den Pressetext für euch:

LEONARD: MIT „WAS DU FREIHEIT NENNST“ LEGT DER SYMPATHISCHE SCHWEIZER SÄNGER EINEN WEITEREN STARKEN SCHLAGER-TITEL AUS SEINEM AKTUELLEN ALBUM „LERNE IM REGEN TANZEN“ VOR!

Auf dem Weg nach oben (heute Einstieg in die TOP 50 Airplay-Charts) befindet sich die in Deutschland bereits seit kurzem gestartete, neue LEONARD-Single, mit der der Sänger nach seiner beliebten Sommer-Single „Ich will es gar nicht wissen“, mit der er in diesem Jahr das Fernseh- und Live-Publikum beim „ZDF-Fernsehgarten“ und bei „Immer wieder sonntags“ begeistert hat, erneut punktet.

Von echter Liebe und Trennungsschmerz erzählt uns die neue LEONARD-Single „Was Du Freiheit nennst“. Dem Schweizer Sänger, der sich selbst eher nicht unbedingt als Romantiker bezeichnen würde, ist damit eine sehr gefühlvolle und dennoch beschwingt-eingängige Nummer gelungen.  Ausgekoppelt wurde dieser Titel aus seinem 2018 erschienenen Album „Lerne im Regen tanzen“, auf dem der Schweizer Sänger mit insgesamt zwölf authentischen Liedern überzeugt, die den Hörer mitnehmen, Haltung zeigen und dennoch immer unterhaltsam bleiben. Angefangen bei seiner ersten Single „Vielleicht“, bei der er uns – zusammen mit der Schweizer Sängerin Sabrina Sauder – so wunderbar schlageresk „vor Ohren“ führte, dass Glück im Leben nicht planbar ist, über den ebenso unterhaltsamen wie tanzbaren Titelsong, mit der uns LEOANRD eine positive Krisenbewältigung näher brachte, bis hin zu der Gänsehaut-Ballade „Aber noch lebst Du“ und seiner Liebeserklärung „Ich will es gar nicht wissen“, präsentierte uns der auch als Moderator erfolgreiche Entertainer ausnahmslos sehr kommerzielle Lieder, die uns dennoch immer auch eine tiefere Botschaft vermittelten. „Lerne im Regen tanzen“ ist und bleibt auch 2020 ein wunderbarer musikalischer und lebensphilosophischer Exkurs, der zudem noch Spaß macht. Also: Kopf hoch – Musik an!

Quelle: DA Music

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ANDY BORG: Der „Quotengarant“ hat erneut zugeschlagen… 1

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ANDY BORG abermals zweistellig im SWR-Sendegebiet

Im Sendgebiet des SWR hat ANDY BORG einmal mehr die Fans auf seiner Seite gehabt. 673.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bedeuten einen Marktanteil von 10,3 Prozent. Trotz „leichter Verluste“ (im Vormonat waren es im SWR-Gebiet 714.000 Zuschauer und 11,1 Prozent) ist das noch immer ein sensationell guter Wert. Erneut gelang es ANDY BORG mit seinen Gästen, den Spitzenplatz unter den erfolgreichsten Formaten der 3. Programme zu ergattern.

Fernsehballett abgeschlagen

Warum auch immer, programmiert der MDR eigentlich stets ein Schlagerformat gegen den SWR. Nachdem es selbst mit SILBEREISEN-Formaten nicht geklappt hat (im Sendegebiet holte die „Hüttenparty“-Wiederholung des Vorjahrs 8,4 Prozent), versuchte man es diesmal mit einer weiteren Wiederholung des Jubiläums des Fernsehballetts. Auch dieses Format hatte überhaupt keine Chance gegen den authentischen Top-Showmaster ANDY BORG. Diesmal lag der MDR-Marktanteil bei mageren 6,5 Prozent.

Erneut eine gute Mischung

Das einfache Rezept des großen Erfolgs von ANDY BORG ist sicherlich die gute Mischung aus etablierten Stars und weniger oft gesehenen Menschen bzw. aus Vollplayback und Livemusik. Beispielsweise feierte DUNJA RAJTER einen runden Geburtstag – schön, dass ANDY BORG ihr entsprechend Sendezeit gibt. Auch der beliebte Countrysänger TOM ASTOR ist leider nur noch selten im Fernsehen zu sehen, hat aber noch immer viele Fans.

Topstars und Nachwuchs

Mit STEFAN MROSS und ANNA-CARINA WOITSCHACK und voXXclub waren Acts dabei, die wir auch oft bei FLORIAN SILBEREISEN finden – aber auch der Nachwuchs wurde hofiert, so durften wir DANIEL SOMMER erleben. Eine „runde“ Sache, die mit einer sehr ordentlichen Quote belohnt wurde, auch wenn ANDY BORG sehr leicht Federn lassen musste – das muss man der Fairness halber sagen. Und dennoch ist und bleibt er ein Quotengarant.

Award für „beste monatliche Musiksendung“ verdient

Wir finden – bei DEM Erfolg hätte ANDY so etwas wie einen Award für die „beste monatliche Musiksendung“ verdient…

Foto: © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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ALLESSA: Ist ihr Song „Verbotene Liebe“ quasi „verboten“ gut? 1

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ALLESSA: Nanu? Ist ihr Song „verboten“? Nirgends zu finden

Jubelnd hat der BVMI (Bundesverband Musikindustrie) verkündet, dass erneut in der Musikbranche hauptsächlich im Streaming Umsätze zu erzielen sind. Demzufolge rekrutieren sich über 70 Prozent der Usätze der Musikbranche aus Online-Musiknutzung. Ob das bedeutet, dass insbesondere die Inhaber und Bosse der einschlägigen Portale wie Spotify zu Lasten der Kreativen profitieren, wissen wir nicht, aber ein gewisser Verdacht kommt da schon auf.

CD im Rückzug – Streaming im Aufwind: Wichtig ist, präsent zu sein

Es hilft nichts – Streaming ist zu einer sehr bedeutenden Größe geworden, und auch Downloads sollten möglich sein. Und weil uns der neue Song von ALLESSA recht gut gefällt (siehe HIER), haben wir uns mal auf die Suche gemacht. Merkwürdig: Bei „Verbotene Liebe“ finden wir vor allem den gleichnamigen Song von LINDA HESSE, der noch dazu übrigens vom gleichen Textdichter geschrieben wurde (JOACHIM HORN-BERGES), aber ein anderer Song ist.

Auf keinem wichtigen Portal zu finden

Bei folgenden Dienstleistern / Portalen haben wir „Verbotene Liebe“ von ALLESSA gesucht, aber nicht gefunden:

  • Spotify
  • Amazon
  • YouTube (Video)
  • YouTube Music
  • Napster
  • Deezer

Ist der Song „verboten gut“?

Kurioserweise ist beim Informationsportal MPN eigentlich der 5. März als VÖ-Termin genannt. Und anscheinend stört sich kaum jemand daran, dass der Song nirgendwo gelistet ist. Eigentlich erstaunlich, wenn Streaming doch so wichtig geworden ist und es einen physischen Tonträger nicht gibt.

Die Künstlerin denkt womöglich, ihr Track sei verfügbar und wundert sich über mangelnde Hitparaden-Platzierungen und damit vielleicht einhergehenden TV-Verpflichtungen – dazu müsste dann der Song auch korrekt von den zuständigen Leuten veröffentlicht werden…

 

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