Schlagerprofis.de-Interview mit Hubertus Borck, Alexandra Doerk und Diana Böge von „Zweimal um die Welt – oder wohin will Oma?“ 0

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Am vergangenen Samstag war unser rasender Reporter zu Gast in der Stage School in Hamburg-Altona, um ein interessantes Interview mit Hubertus Borck sowie den Hauptdarstellerinen Alexandra Doerk und Diana Böge zu führen. Zudem erhielten wir einen kleinen Einblick in die Proben von ersten Hausproduktion des First Stage Theaters. Mit bester Laune aller Beteiligten entstand ein tolles Interview.

Schlagerprofis: Euer Stück „Zweimal um die Welt – oder wohin will Oma?“ greift einige sehr aktuelle Themen wie die Flüchtlingsthematik und den Beruf als Blogger auf, wie entstand denn die Idee dazu?

Hubertus Borck: Die Idee entstand 2017. Nach 10 Jahren waren Alexandra Doerk und ich mit unserem Musikkabarett-Duo Bo Doerek noch einmal gemeinsam auf die Bühne gegangen. Bei der Premiere im Schmidt-Theater war Thomas Gehle anwesend, der Intendant des First Stage. Am nächsten Morgen rief er mich an: „Ich weiß, wie wenig du von Musicals hältst, aber kannst du dir vorstellen, für mein Theater ein Stück zu schreiben?“ Er dachte an eine Schlager-Show! Ich sagte: „Da bin ich raus, es gibt genügend davon.“ Nach ca. drei Wochen habe ich ihn zurückgerufen und von meiner Idee erzählt. Ich hatte den Titel und konnte ihm die Geschichte knapp pitchen. Ohne zu überlegen, antwortete er: „Ja, das machen wir!“ Er hatte damit die Katze im Sack gekauft.

Schlagerprofis: Also wusste er im Prinzip nicht genau, was ihn erwartet?

Hubertus Borck: Er wusste nur, es wird keine typische Schlager-Show mit Pril-Blumen und Schlaghosen. Dafür eine Geschichte über eine alte Dame und ihren syrischen Altenpfleger – keine Bummsfallera-Show also!

Schlagerprofis: Wie laufen die Proben bisher?

Alexandra: Super, wir haben sehr viel Spaß mit dem Ensemble. Dadurch, dass wir ständig zwischen verschiedenen Rollen hin- und herspringen, ist es sehr turbulent.

Diana: Das Team ist sehr harmonisch. Es fühlt sich jetzt schon warm an und macht viel Spaß. Mit uns ‚Alten‘ und den ‚Jungen‘, die relativ frisch im Job sind, gibt es zwei Lager, die sich perfekt ergänzen. Glücklicherweise haben wir musikalisch schon vorgeprobt, sodass wir eine Basis haben, auf der wir aufbauen können. Das hilft wirklich sehr.

Alexandra: Ja, das finde ich auch!


 


Schlagerprofis: Diana, wo du das gerade ansprichst. Du bringst einiges an internationaler Bühnenerfahrung mit. Du warst Gesangssolistin im berühmten Pariser Nachtclub Lido. In Hamburg hast du im Udo-Jürgens-Musical „Ich war noch niemals in New York“ die Hauptrolle gespielt. Kannst du den Neuen da einiges beibringen und ihnen unter die Arme greifen?

Diana: Die haben soviel in ihrer Ausbildung gelernt, dass ich denen gar nicht soviel beibringen kann. Aber ich werde schon anders angeguckt (lacht), einfach vom Alter her. Aber das kann ich nachvollziehen, man beobachtet die älteren Kollegen, wie sie an so eine Sache rangehen. Man bringt eine gewisse Gelassenheit mit, die Ruhe ins Team bringt. Da gibt es einige Momente, wo man sich sagt: „So geht es vielleicht auch“.

 


Schlagerprofis: Das ist die erste hauseigene Produktion des First Stage. Hubertus, du bist für Buch und Inszenierung verantwortlich. Konntest du deine langjährige Erfahrung als Comedian einbringen?

Hubertus: Ja. Comedy lebt, neben Wortwitz und Pointen, extrem vom richtigen Timing. Durch meine frühere Bühnenarbeit mit Alexandra für Bo Doerek und 17 Jahre Drehbuchschreiberei fürs Fernsehen, wird man nicht mehr bei jedem kleinen Problem irre. Ich sitze am Schreibtisch, mache die Augen zu, sehe, höre und rieche die Show, die in meinem Kopf entsteht. Ich liebe das Schreiben!

Schlagerprofis: Alexandra, wie Hubertus eben schon sagte, arbeitet ihr schon lange zusammen, inwieweit hast du die neue Inszenierung beeinflusst?

Alexandra: Er hat fröhlich vor sich hingeschrieben und irgendwann habe ich das Buch gelesen – gar nicht also. Durch unsere lange Zusammenarbeit weiß ich aber oft schneller als er selbst, was er sich bei einer Szene vorstellt und wie er sich das Timing wünscht. Wir sind praktisch an der Hüfte zusammengewachsen in den 13 Jahren, die wir zusammengearbeitet haben.

Hubertus ergänzt: Ich habe vor 10 Jahren Dianas Solo Show „Itzehoe-Paris“ geschrieben und im Schmidt Theater inszeniert.  Weder Diana noch Alexandra haben also eine Hemmschwelle, in der Probe Vorschläge zu machen. (Alexandra: Und ich quatsche immer dazwischen, so wie jetzt.) Während sich die jungen Darsteller noch etwas zurückhalten. Mittlerweile merkt man jedoch, dass sich eine Gemeinschaft bildet und die Jüngeren mutiger werden. Was früher bei unseren Bo Doerek-Produktionen auf die Bühne kam, war letzten Endes auch das Ergebnis künstlerischer Zusammenarbeit, auch wenn ich die Bücher geschrieben habe. Man wird zum Team.

Diana: Es ist schon spürbar für uns, was für ein eingespieltes Team ihr seid. Das lockert die Proben enorm auf und hilft dabei, schnell ans Ziel zu kommen. Es ist schön, wie ihr diese jahrelange Freundschaft vorlebt – davon profitieren wir alle. Wenn man sich nicht kennt, muss man erst herausfinden, ob jemand einen Hinweis persönlich nimmt oder nicht.

Schlagerprofis: Alexandra, auf deine Rolle „Ulrike Kramer“ scheint einiges zuzukommen. Alleinerziehende Mutter zweier pubertierender Kinder, Chefredakteurin eines Frauenmagazins und dann haut auch noch die Mutter ab. Wie stemmt sie das alles?

Alexandra: Sie versucht, zu funktionieren, immer weiterzumachen so gut es geht – bis es irgendwann halt nicht mehr geht. Aber da will ich jetzt nicht zu viel verraten (lacht)!

Schlagerprofis: Diana, du spielst die titelgebende Oma „Martha“, die Mutter von Ulrike. Das scheint ja eine recht aufgeweckte ältere Dame zu sein, sehe ich das richtig?

Diana: (Lacht). Ja, die ist echt gut beisammen. Im Altenheim ist sie die Fitteste. Man merkt relativ schnell, dass sie sich dort nicht zu lange aufhalten will. In welche Richtung, das weiß man an dieser Stelle noch nicht. Auf jeden Fall fühlt sich dort nicht wohl…

Schlagerprofis: Seid ihr Beide schon ein eingespieltes Team?

Alexandra: Wir haben zwar noch nicht viel zusammen geprobt, aber ich denke, das wird sehr gut funktionieren. In den musikalischen Proben läuft es bereits super.

Diana: Ich habe Hubertus über eine ganz andere Schiene kennengelernt und alle Bo Doerek Shows gesehen. Und Alexandra kennt auch meine Arbeit. Insofern dachte ich schon immer, „wann darf ich mit der denn mal zusammenarbeiten?“. Dass es endlich geklappt hat, ist wie das Sahnebonbon oben drauf! (Alexandra wirft ein: „Dass uns das im Alter noch geschenkt wird!“)

 

Schlagerprofis: Wieviel Satire und wie viel Schlager stecken denn in dem Stück?

Hubertus: Da steckt ganz viel Satire drin, aber auch viel Schlager. Wie einer der Darsteller sagte: „Boah, das geht ja voll an’s Herz, ist aber auch krass lustig irgendwie! Voll abgefahren!“ Ich glaube davon lebt das Stück. Von den Momenten, in denen man lauthals lacht und wo einem im nächsten Moment das Lachen im Hals stecken bleibt. Ich hoffe, dass sich jeder von uns irgendwo in dieser Show wiederfindet. Denn jeder von uns ist Kind, jeder hat Eltern und Großeltern. Jeder von uns kommt früher oder später in diesen Punkt, wenn sich das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern plötzlich umdreht.

Ich war letztens bei meinem Lieblingsitaliener, wo man ganz eng beieinandersitzt. Ich hörte, wie am Nebentisch eine Dame zu der anderen sagte: „Ja, da macht abends so eine Negerin Musik.“ Ich hab‘ weiter gegessen und dachte mir, nein, das kann ich nicht unkommentiert lassen und habe dann gesagt: „Entschuldigung, aber Sie können doch hier nicht ernsthaft dieses Wort benutzen. Erst einmal waren die  beiden völlig konsterniert, dass ich mich über den Tisch gehängt habe. Dann sagte die Eine „Das war nett gemeint. Ich hab‘ ja gesagt, es ist eine Negerin aus dem Senegal. Darauf ich: „Wenn ich jetzt sagen würde, Sie sind eine blöde Kuh aus Hamburg – wäre das also netter, als wenn ich nur sagen würde, sie sind eine blöde Kuh?“

So etwas bringt mich auf die Palme. Wenn man Kultur oder Unterhaltung macht, muss man auch Stellung beziehen – und zwar, ohne den Zeigefinger zu heben. Mir ist diese Show, obwohl ich sie ursprünglich nicht machen wollte, zu einer echten Herzensangelegenheit geworden, eben weil wir gegen Ausgrenzung und Rassismus Haltung zeigen müssen.

Alexandra: Schlager sind ein gutes Transportmittel, denn in den Texten tauchen immer wieder Themen auf, die gesellschaftlich gerade akut sind – egal ob man es musikalisch mag oder nicht.

Hubertus: Ich habe da plötzlich viel Potenzial für diese Show gespürt und mir gesagt: „Schlager verbindet. Aber wen verbinden sie in einer Zeit, in der wir gesellschaftlich auseinanderdriften?“. Jetzt habe ich die Schlager-Frage nicht beantwortet. Es gibt Schlager, die sind ziemlich geile Musik.

Diana ergänzt: Die Lieder kennt man aus der Vergangenheit, aber unserem musikalischen Leiter Markus Voigt sei Dank, haben viele ein neues Kleid bekommen. So sehr, dass es einem manchmal schon fremd vorkommt, aber auf sehr schöne Art und Weise. Einen ganz neuen Groove erkennt man da plötzlich in manchen Songs!

Hubertus: Markus, den ich vom Schmidts Tivoli mitgebracht habe, hat unfassbar tolle Arrangements gemacht. Auch die Vocals bekommen dadurch eine ganz neue Qualität!

Schlagerprofis: Um noch einmal auf das Thema ‚sozialkritisch‘ zurückzukommen, wurde die Rolle des syrischen Pflegers deswegen eingebaut?

Hubertus: Für mich bestand die Frage darin, wer in unserer Gesellschaft hinten rüber fällt und ausgegrenzt wird – und das sind ältere Menschen und Menschen, die zu uns kommen. Den Plot musste ich nicht suchen!

Schlagerprofis: Habt ihr zum Schluss noch etwas, was ihr sagen möchtet?

Diana: Wir freuen uns auf die Premiere von ‚Zweimal um die Welt – oder wohin will Oma?‘ am 20. Januar 2020 im First Stage in Hamburg!

Alexandra: Wir sind alle schon total aufgeregt. Dabei liegt noch ein langer Weg vor uns, mit viel Arbeit. Ich hoffe, dass die Zuschauer aus dieser Show etwas für sich mitnehmen können. Dass man Verständnis für die verschiedenen Generationen zeigt und aufmerksamer wird für Ausgrenzung. Als wir mit den Proben für die Altersheim-Szenen begonnen haben, kam im Team die Frage auf: „Hast du noch Oma und Opa?“ Am nächsten Tag haben viele erzählt, dass sie nach der Probe erstmal ihre Großeltern angerufen haben.

Hubertus: Wir haben einen Improvisationsvormittag gemacht. Ich wollte, dass sich die jungen Darsteller ihrer Verantwortung bewusstwerden und Respekt entwickeln, vor dem was sie in den Altenheim-Szenen spielen. Das ist eine Show gegen Ausgrenzung – nicht nur von Ausländern, sondern von Anderssein generell. Auch wenn die Proben irre anstrengend sind, scheint meine Vision durch diese tolle Cast Wirklichkeit zu werden. Das ist ein Geschenk!

Schlagerprofis: Vielen Dank!

 Hubertus: Wir haben zu danken!

Spielzeiten, Tickets, Cast und mehr findet ihr auf der offiziellen Homepage: http://zweimalumdiewelt.com/

Fotos und Interview: Kevin Drewes

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ANDREAS GABALIERs Reaktion auf die Nicht-Nominierung beim Amadeus-Award: Ein Mann mit Eiern 0

Gabalier

Alle Jahre wieder… wird der österreichische Musikpreis „Amadeus“ verliehen, der von der Bedeutung her vergleichbar mit dem früheren deutschen ECHO ist.

Eine Kategorie ist „erfolgreichster Live-Act“. Der Award gestaltet sich laut Wikipedia wie folgt:

Die Nominierungen für die Kategorie Live Act … ergeben sich zu 50 % aus der Jurywertung und zu 50 % aus den Ticketverkäufen des Vorjahres, wobei der Künstler in dem Jahr mindestens drei Liveauftritte absolviert haben muss. Die fünf Künstler mit dem höchsten Ergebnis bei diesem Ranking werden zur Abstimmung gestellt; wie bei den meisten anderen Kategorien zählen Publikums-Onlinevoting und Juryvoting jeweils 50 %.

In diesem Jahr wurden folgende Acts nominiert:

– Bilderbuch
– Erste Allgemeine Verunsicherung
– Folkshilfe
– Pizzera & Jaus
– Seiler und Speer

Begründung: Gabalier hatte zwar sehr viel mehr Publikum als alle diese Acts. Die Jury hat ihn aber augenscheinlich abgelehnt. – Solche selbstherrlichen am Publikumsgeschmack vorbei getroffenen Entscheidungen kennt man sonst nur von WDR4-Redakteuren und Chefs von deutschen Vorentscheiden zum Grand Prix. –

Wir haben bislang darüber nicht berichtet, weil das natürlich einfach nur lächerlich ist, den mit weitem Abstand erfolgreichsten Musiker erneut auszusparen. Die Meldung hatten wir in ähnlicher Form ja bereits im Vorjahr – siehe HIER. Über die „Vorgeschichte“ hatten wir schon im vergangenen Jahr berichtet – wir zitieren uns hier einfach mal selbst:

„Andreas hat sich für einen Preis, den er damals gewann, mit folgenden Worten bedankt: „Man hat’s nicht leicht wenn man als Manderl noch auf ein Weiberl steht“ . Die Toleranz, diesen Scherz, der offensichtlich den ESC-Gewinn Conchitas beinhaltete, aufzubringen, ist Andreas Gabalier nicht vergönnt gewesen. Umgekehrt ist eben die „andere Seite“ der Meinung, selber mit Fragen wie „Lieblingsdiktator“ aufwarten zu können und gegenüber dieser Entgleisung Toleranz zu erwarten.“

Und auch in diesem Jahr hat Andreas Gabalier „a Meinung“ und grenzt sich damit von vielen Stars des Schlagergenres ab. Während andere Interpreten solche Dinge totschweigen (man erinnere sich an das Jahr, als der Echo seine Regeln änderte, um Helene Fischer nicht schon wieder mit Preisen zu überhäufen), bezieht Gabalier einmal mehr Stellung.

Geschätzte Musikexperten, Musikjuroren und Kritiker, die ihr alle für die Nominierungen und die Preisvergabe des Amadeus Music Awards zuständig seid. Ich weiß, dass es sich in der Musik nicht ausschließlich um Fakten und Zahlen dreht, wenn es um die Vergabe oder die Nominierungen von Preisen geht, sondern dass es da viele andere Faktoren gibt. Ein klitzekleines Grundmaß, wie es in der Kunst oft gefordert wird, an Wertschätzung wäre jedoch angebracht gewesen.

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„Ein klitzekleines Grundmaß“…

Das da hinten ist ein Fußballstadion, und wir haben im vergangenen Sommer 15 Stück davon bespielen dürfen. Allesamt zwischen 50.000 und 80.000 Besuchern bis in die letzten Reihen restlos ausverkauft. In der Kategorie „Live-Act des Jahres“ demnach beim größten österreichischen Musikpreis, der die größten Erfolge des vergangenen Jahres ehrt und auszeichnet, nicht einmal nominiert zu sein für eine noch nie dagewesene Stadiontournee  – schon gar nicht von einem Österreicher – ist an Ignoranz nicht nur nicht zu übertreffen, sondern auch das größte Armutszeugnis, das ihr euch an Unprofessionalität selbst ausstellt.

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„noch nicht einmal nominiert“…

Für den Fall, dass mein Name noch in irgendwelchen anderen Kategorien vorkommen sollte, und ich habe mir die Mühe nicht angetan, weiter zu lesen, dann tut mir und euch einen Gefallen und tut ihn weg und gebt den Preis bitte jemandem, der eine Freude damit hat. Größte Auszeichnung ist ein Millionenpublikum für mich, das jahrein jahraus zu diesen Konzerten pilgert. Ein riesengroßes Dankeschön dafür!

 

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„tut den Preis weg“…

Und was meinen Kollegenkreis aus Österreich anbelangt, kann ich nur meinen großen Respekt ausdrücken. Größte Wertschätzung – ich freue mich immer wieder, von euch zu hören, was da alles daherkommt – so viel fetzige und lässige Scheiben, die auch mich auf all meinen Wegen begleiten, wenn wir im Auto spazierenfahren oder ich Sport treibe. Ich freue mich riesig über eure Erfolge, wünsche euch weiterhin so viel Muße wie bisher. Trinkt ein Glaserl mit im April. Ich wünsche eine gesellige Nacht beim Amadeus und weiterhin alles Gute! Der Volks-Rock’n’Roller“.

Fazit: Andreas Gabalier ist und bleibt ein Mann mit klarer Haltung. Anders als andere hat er a Meinung und vertritt die auch und gerade dann, wenn das „Establishment“ damit nicht einverstanden ist und fährt damit nicht schlecht. Unser persönliches Fazit: Ein Mann mit Arsch in der Hose und Eiern.

Leider sind wir nicht in der Lage, einen Preis zu verleihen – aber den fiktiven „goldenen Arsch in der Hose“ hat sich Andreas Gabalier damit nun wirklich verdient!

Quelle und Screenshots: Facebookseite Andreas Gabalier

DIE SCHLAGERPILOTEN: Tracklist ihres neuen Albums „Santo Domingo“ ist da 0

CD Cover Schlagerpiloten SantoDomingo

Nachdem wir HIER schon sehr ausführlich bebilderte Informationen zum zweiten Album der SCHLAGERPILOTEN veröffentlicht haben, liegt nun auch die Tracklist vor, die wir euch gerne als erstes Schlagerportal präsentieren:

DIE SCHLAGERPILOTEN – „Santo Domingo“ – VÖ 10. April 2020 – Tracklist:

1. Die Sterne von Santo Domingo
2. Lady Jamaika
3. Bora Bora
4. Über den Dächern von Santorin
5. Sei doch meine Stewardess
6. Anna Lena
7. Kein Plan B
8. Mit dir im Paradies
9. Sonne, Mond und Sterne
10. Wenn nicht wir – wer kriegt’s denn sonst hin?
11. Bella Luna
12. Ein Tag in Weiß
13. Schöne Grüße an dein Bauchgefühl
14. Nimm meine Hand, mein Freund

Quelle: TELAMO