MASCHINE: Die zweite Auflage seines Albums „Alle Winter wieder“ ist da Kommentare deaktiviert für MASCHINE: Die zweite Auflage seines Albums „Alle Winter wieder“ ist da

Maschine

Eine der erfolgreichsten Bands der DDR war zweifelsohne die PUHDYS. Genau 50 Jahre ist es her, dass deren Sänger Dieter „Maschine“ Birr dort 1969 einstieg. Auch wenn die Band zwischenzeitlich aufgelöst wurde – MASCHINE macht noch immer Musik.

Im vergangenen Jahr erschien sein erfolgreiches Album „Alle Winter wieder“, das bei den Fans so gut ankam, dass es davon eine zweite Auflage gibt – vier NEUE Aufnahmen inklusive. Hier der passende Pressetext:

Deutschrock trifft Besinnlichkeit, winterliche Stimmung trifft Weihnachtsballade, Emotionalität trifft Tiefgang: Mit „Alle Winter wieder“ widmete Puhdys-Kopf Dieter MASCHINE Birr im vergangenen Winter eine ganze Platte der kalten Jahres- und Weihnachtszeit und ging mit den Songs auf Wintertour. Nie zuvor näherte sich MASCHINE der Thematik sensibler, authentischer, persönlicher. Folgerichtig platzierte sich das Album im ersten Charts-Viertel und avancierte zu einem weiteren Juwel in der fünf Dekaden umfassenden Erfolgslaufbahn des Musikers. Jetzt veröffentlicht MASCHINE am Freitag „Alle Winter wieder (Zweite Edition)“ mit einem erweiterten Tracklisting.

Vier zusätzliche Songs, darunter drei neue sowie einen, den es bisher nur auf einer limitierten Version des Albums gab, machen die ZWEITE EDITION zu einer opulenten Neuausgabe. Einmal mehr wird „Alle Winter wieder“ das Album für die kalte Jahreszeit par excellence: Siebzehn sehr berührende und dennoch kitschfreie Songs. Seine Songs sind wie oft schnörkellos und gerade, aber er gönnt sich durchaus die ein oder andere melancholische Blue Note. Und wie man einen schmissigen Refrain hinkriegt, verlernt der Mann sowieso nicht mehr.

Eine, seine Lebensbilanz: „Der alte Wolf hat manchen Kampf erlebt, doch niemand nahm ihm seinen Stolz.“ Das lebenskluge Fazit des reifen Rockers: „Heimwärts führt die Spur: Ohne Liebe frei zu sein, das hält keiner aus.“ Vielleicht das eigentliche Motto der Weihnachtszeit.

Tracklisting

  1. Alle Winter wieder
  2. Bilder die man nie vergisst
  3. Wegbegleiter
  4. Matrosenweihnacht
  5. Ein Fenster in der Stadt
  6. Sommer und Winter
  7. Geschenke
  8. Der alte Wolf
  9. Das große Finale
  10. Das neue Jahr ist da
  11. Liebes altgewordnes Jahr
  12. Alles was ich will
  13. Adeste Fideles
  14. Unser Lied
  15. Wo ist der Weihnachtsmann
  16. Hier stehen Wir

Quelle: Electrola

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ANTONIA AUS TIROL: In ihrem neuen Video provoziert sie mit Sex 0

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ANTONIA AUS TIROL: Karrierestart als Partnerin von „Anton aus Tirol“

Gut 20 Jahre ist es her, dass SANDRA STUMPTNER als Bühnenpartnerin und Co-Sängerin von DJ ÖTZI in dessen Song „Anton aus Tirol“ ihren erfolgreichen Einstand gab – vermutlich hat genau dieser Song ihr den Namen „ANTONIA AUS TIROL“ eingebracht, mit dem sie bis heute aktiv ist.

Langjährige Stimmungssängerin

Mit ihren sexuellen Reizen hat „ANTONIA AUS TIROL“ eigentlich schon immer sehr offensiv gespielt. Wohl schon immer war sie sich der Wirkung ihres Dekolltés bewusst und nannte das „Dirndlpower“. Auch von „Pampelmusen in der Blusen“ war die Rede – wohlgemerkt: Die Sängerin höchstselbst hat so mit ihren Reizen kokettiert.

Imagewechsel

Anscheinend will sich ANTONIA AUS TIROL nun ein „rockigeres“ Image zulegen und auch deutlicher provozieren – also unverblümter als bislang. So hat sie den ELVIS-Klassiker „Jailhouse Rock“ neu aufgelegt und parallel ein provokantes Video veröffentlicht, das es in sich hat. Unter anderem ist in dem Video ein Geschlechtsakt zu sehen, der von einigen dahingehend gedeutet wird, dass eine Vergewaltigung zu sehen sei. Mit derartigen Diskussionen hat schon FALCO erfolgreich polarisiert und es damit bis in die ZDF-heute-Sendung geschafft hat.

Gewaltverherrlichung oder Emanzipation

Kritiker werfen ANTONIA AUS TIROL die Verherrlichung von Vergewaltigungen vor. In der Tat überlässt das Video der Fantasie des Betrachters, ob es hier um einen einvernehmlichen Geschlechtsakt geht. ANTONIA AUS TIROL beruft sich u. a. auf den Erfolgsfilm „50 Shades Of Grey“. Der BILD-Zeitung gegenüber fand ANTONIA deutliche Worte: Ich wollte in dem Video mal meine sexuelle Fantasie ausleben. Natürlich geht es um ein Rollenspiel und die Lust an der Unterwerfung.

Tipp für ihre Kritiker

Für die Kritiker, die ein Problem mit angedeuteten sexuellen Bildern in Zeiten des Internets haben, hat ANTONIA AUS TIROL gleich noch einen Tipp parat: Dem Portal heute.at sagte sie: „Wenn jemand sexuelle oder erotische Szenen, wo man eigentlich nichts sieht, als ‚ekelhaft‘ bezeichnet, dann sollte er sich Hilfe holen. Denn dann hat man ein gestörtes Verhältnis zu seinem Sexualleben.

Sex sells

Wie immer man zum vermeintlichen Imagewechsel von ANTONIA AUS TIROL stehen mag – eins ist ihr offensichtlich gelungen: Aufmerksamkeit zu erzielen. Immerhin rund 830.000 Klicks konnte ihr heißes Video generieren – binnen etwa einen Monats. Wir sind gespannt, wie sich die Karriere von SANDRA weiter entwickeln will, ihre provokante Art scheint jedenfalls anzukommen.

Video wieder „uncensored“ freigegeben auf YouTube

Nachdem das Video zwischenzeitlich von YouTube gesperrt wurde – angeblich wegen von Sony Music geltend gemachter Urheberrechte, Medienberichte zufolge womöglich auch wegen der „heißen Szenen“, ist es nun wieder unverändert auf der Videoplatform zu sehen und erfreut sich großer Beliebtheit:

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ANDY BORG: Der „Quotengarant“ hat erneut zugeschlagen… 2

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ANDY BORG abermals zweistellig im SWR-Sendegebiet

Im Sendgebiet des SWR hat ANDY BORG einmal mehr die Fans auf seiner Seite gehabt. 673.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bedeuten einen Marktanteil von 10,3 Prozent. Trotz „leichter Verluste“ (im Vormonat waren es im SWR-Gebiet 714.000 Zuschauer und 11,1 Prozent) ist das noch immer ein sensationell guter Wert. Erneut gelang es ANDY BORG mit seinen Gästen, den Spitzenplatz unter den erfolgreichsten Formaten der 3. Programme zu ergattern.

Fernsehballett abgeschlagen

Warum auch immer, programmiert der MDR eigentlich stets ein Schlagerformat gegen den SWR. Nachdem es selbst mit SILBEREISEN-Formaten nicht geklappt hat (im Sendegebiet holte die „Hüttenparty“-Wiederholung des Vorjahrs 8,4 Prozent), versuchte man es diesmal mit einer weiteren Wiederholung des Jubiläums des Fernsehballetts. Auch dieses Format hatte überhaupt keine Chance gegen den authentischen Top-Showmaster ANDY BORG. Diesmal lag der MDR-Marktanteil bei mageren 6,5 Prozent.

Erneut eine gute Mischung

Das einfache Rezept des großen Erfolgs von ANDY BORG ist sicherlich die gute Mischung aus etablierten Stars und weniger oft gesehenen Menschen bzw. aus Vollplayback und Livemusik. Beispielsweise feierte DUNJA RAJTER einen runden Geburtstag – schön, dass ANDY BORG ihr entsprechend Sendezeit gibt. Auch der beliebte Countrysänger TOM ASTOR ist leider nur noch selten im Fernsehen zu sehen, hat aber noch immer viele Fans.

Topstars und Nachwuchs

Mit STEFAN MROSS und ANNA-CARINA WOITSCHACK und voXXclub waren Acts dabei, die wir auch oft bei FLORIAN SILBEREISEN finden – aber auch der Nachwuchs wurde hofiert, so durften wir DANIEL SOMMER erleben. Eine „runde“ Sache, die mit einer sehr ordentlichen Quote belohnt wurde, auch wenn ANDY BORG sehr leicht Federn lassen musste – das muss man der Fairness halber sagen. Und dennoch ist und bleibt er ein Quotengarant.

Award für „beste monatliche Musiksendung“ verdient

Wir finden – bei DEM Erfolg hätte ANDY so etwas wie einen Award für die „beste monatliche Musiksendung“ verdient…

Foto: © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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