‚Welt‘-Premiere beim „Wiedersehen der Ostlegenden“! Kommentare deaktiviert fĂĽr ‚Welt‘-Premiere beim „Wiedersehen der Ostlegenden“!

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Am 13.11.2019 lud die Ostlegende Hans-Jürgen Beyer zu seiner Show anlässlich seines 70ten Geburtstags in das Boulevardtheater in Dresden ein. Zahlreiche und namhafte Künstler wie Gerd Christian, Nina Lizell, Andreas Holm, Quaster (Puhdys) uvm. folgten der Einladung.
Der Veranstalter MyTVplus zeichnete die von der tollen Victoria Herrmann moderierte TV-Show auf, die am 01.12.2019, 20:15 Uhr auf MyTVplus und gleichzeitig auch in der Schweiz bei musig24 sowie in Luxemburg bei Apart TV ausgestrahlt wird. NatĂĽrlich kann die Sendung auch per Livestream bei den Anbietern auf der jeweiligen Homepage gesehen werden.

Die Stimmung im Boulevardtheater erreichte schnell die 100%-Marke. Aufgrund der hohen Nachfrage war die 16:00-Uhr-Show bereits nach wenigen Tagen ausverkauft. MyTVplus reagierte schnell und entschloss sich, auch die Generalprobe um 13:00 Uhr öffentlich für das Publikum zu machen.

In der Planung zu dieser Show trafen sich Hansi Beyer und MyTVplus-Inhaber Andreas Pippart schon vor Monaten, um die Details zu besprechen. Hierbei war natĂĽrlich auch das musikalisches Repertoire von Hansi Beyer ein Thema. Unter anderem war auch der Kult-Song „Marmor Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher im Programm von Hansi vorgesehen. Bei Andreas Pippart gingen sofort „alle Lampen“ an! Denn Andreas Pippart kennt den Sohn von Drafi ( RenĂ© Deutscher) schon länger. Andreas sagte Hansi, dass RenĂ© in Dresden lebt und er ihn doch mal schnell anrufen könne, denn bei einer solchen Show wäre es doch ein echtes Highlight, wenn ‚Marmor Stein und Eisen bricht‘ in einem Duett (Hansi & RenĂ©) gesungen wird. Andreas wählte RenĂ©s Nummer und ĂĽbergab das Gespräch dann kurzerhand an Hansi direkt. Leider äuĂźerte RenĂ© dann aber im Gespräch, dass er zwar durchaus und auch gerne die Songs seines Vaters singt – ‚Marmor Stein und Eisen bricht‘ sei aber ein Heiligtum, was RenĂ© noch nie öffentlich gesungen hat und es auch dabei belassen wolle.

So gingen nun einige Tage ins Land bis René dann plötzlich bei Hansi anrief und ihm sagte, er würde den Song doch mit Hansi machen! Zu Ehren des 70ten Geburtstages von Hansi und weil Hansi diesen Song schon seit langer Zeit für seine Fans singt. Extra und exklusiv für die TV-Show produzierte René den Song komplett neu!

Und dann am 13.11.2019 war es soweit – eine einmalige Premiere! Hans-JĂĽrgen Beyer sang zusammen mit RenĂ© Deutscher ‚Marmor Stein und Eisen bricht‘. Das Theater bebte förmlich – das ging richtig ab!

Am 01.12.2019 um 20:15 kann sich jeder am TV-Gerät ein Bild davon machen – aber wir wären nicht die Schlagerprofis, wenn wir nicht exklusiv einen Mitschnitt des Auftritts hätten!

Mit freundlicher Genehmigung von MyTVplus dürfen wir euch nun hier einen kleinen Video-Ausschnitt zeigen – aber nur kurz, wir wollen ja nicht die ganze Spannung vorwegnehmen.

(Quelle/Videomitschnitt und Foto: Privat)

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NANA MOUSKOURI: Goldene Henne fĂĽr das Lebenswerk 0

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NANA MOUSKOURI: FLORIAN SILBEREISEN verrät, dass sie die Goldene Henne für das Lebenswerk erhält

Einem sehr groĂźen Namen nicht nur des deutschen Schlagers wird die Ehre der Goldenen Henne fĂĽr das Lebenswerk zuteil. Wie FLORIAN SILBEREISEN beim „Riverboat“ verraten hat, bekommt NANA MOUSKOURI diese Auszeichnung. Ăśber 60 Jahre ist es her, dass NANA ihren deutschen Superhit landete – damals sah die Werbung fĂĽr Schallplatten noch so aus:

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Das Fachblatt „Der Musikmarkt“ machte NANA als erfolgreichste Sängerin des Jahres 1961 aus – noch VOR der damals ĂĽberaus populären CATERINA VALENTE.

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Premiere Oktober 1961 – Gold Februar 1962

Bei einem Galaempfang, den die griechische Botschaft am 5. Oktober 1961 anlässlich der Filmpremiere „Traumland der Sehnsucht“ veranstaltete, feierte der Schlager, der allerdings schon zuvor im Sommer als Schallplatte erschien, seine Live-Premiere. Bereits am 20. Februar 1962 wurde NANA in MĂĽnchen vom Direktor der Musikabteilung der Deutschen Philps, HANS SCHRADE, die Goldene Schallplatte fĂĽr damals – Achtung! – eine Millionen verkaufte Singles von „WeiĂźe Rosen aus Athen“ ĂĽberreicht. Gold gab es auch fĂĽr den Produzenten ERNST VERCH, den Textdichter HANS BRADTKE und (in Abwesenheit) den Komponisten MANOS HADJIDAKIS.

Grund genug, weiter die Werbetrommel zu rĂĽhren (damals nahmen Promoter ihren Job offensichtlich noch ernst) – was von Erfolg gekrönt war – auch „Einmal weht der SĂĽdwind wieder“ und „Ich schau den weiĂźen Wolken nach“ waren ebenfalls Nummer-1-Hits.

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Auftritt im Rahmen von königlicher Hochzeit

Was viele nicht wissen: Anlässlich der Hochzeit der dänsichen Prinzessin ANNE MARIE mit dem griechischen König KONSTANTIN gab der König von Dänemark am Abend des 8. September 1964 einen Abend für die drei Prinzessinnen des dänischen Königshauses. Als besondere Geste gegenüber dem königlichen Bräutigam aus Athen wurde NANA MOUSKOURI eingeladen, um an Mitternacht Lieder ihrer Heimat zu singen. 

Einen groĂźartigen Ăśberblick ĂĽber das Schlagerschaffen liefert der hochwertige Sampler „Die Stimme der Sehnsucht“, den wir HIER vorgestellt haben. 

 

 

 

 

 

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UDO JĂśRGENS: Heute wäre er 88 Jahre alt geworden – unerreicht bis heute 0

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UDO JĂśRGENS: Er fehlt

KĂĽnstler wie UDO JĂśRGENS gibt es heute nicht mehr – mit ROLAND KAISER und HOWARD CARPENDALE gibt es zwar noch zwei Vertreter der „Unterhaltung mit Haltung“, dahinter wird es aber wirklich eng. FĂĽr uns ist UDO JĂśRGENS bis heute einmalig, absolut unerreicht. Die groĂźe philosophische Tiefe seiner Texte und die lyrische Schönheit der von ihm gewählten Worte gepaart mit seinen anspruchsvollen, komplexen Kompositionen waren nur ein Teil seines Schaffens – er konnte genau so gut Stimmung machen und sorgte fĂĽr Evergreens, die bis heute ĂĽberaus beliebt sind. Besser als ein österreichischer Artikel der Wiener Zeitung, der HIER abgedruckt wurde, können wir es nicht ausdrĂĽcken. 

Hier ein Text von WALTER BRANDIN fĂĽr UDO JĂśRGENS getexteter Song aus dem Jahr 1968:

 

Ich glaube, dass man nichts vom Krieg mehr wüsste, 
wenn wer ihn will, ihn auch am meisten spürt. 
Ich glaube, diese Welt müsste groß genug, weit genug, reich genug für uns alle sein. 

Auch dieses Lied aus dem Album „Udo 71“ ist aktueller denn je: 

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Danke, UDO, dass es dich gab. Du fehlst!

Foto: Sony Music, Dominik Beckmann

 

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