SCHLAGERBOOOM: Die Schlagerprofis TV-Kritik: „Jammern auf hohem Niveau“ 3

Einer muss den Job ja machen – Teil 2

Natürlich ist der „Schlagerbooom“ das Maß aller Dinge in Sachen TV-Unterhaltung. Und natürlich wird es wohl europaweit kein weiteres Format geben, das derart aufwendig und professionell produziert wird. Anders als andere, stehen die Schlagerprofis dafür, kritische Aspekte nicht „totzuschweigen“ – wie im Vorjahr gilt: „Einer muss den Job ja machen“.

Tolle Organisation, großartige Bühnenshow

Kritik muss nicht immer nur negativ sein – fangen wir als mit einem sehr positiven Aspekt an: Die Organisation des Events war mal wieder extrem professionell. Trotz des großen Ansturms lief alles gut ab. Und eine derart tolle „Rundum-Sorglos“-Betreuung der Pressevertreter kennen zumindest wir sonst nicht. Sehr freundlich und kompetent wurden auch die dümmsten Fragen beantwortet. Namentlich sei hier Petra Belli von der ARD und ihre Kollegin genannt, deren Namen wir leider nicht erfragt haben – toller Job, vielen Dank dafür!

Was die Showeffekte, die Lichtshow, die Pyrotechnik, das Bühnenbild und die Choreografien angeht, kann man sicher nur den Hut ziehen – was da an Arbeit und Können drinsteckt, ist sicher absolutes Weltklasse-Niveau – daran gibt es nichts zu deuteln.

Anders als andere, erlauben wir uns dennoch, „auf hohem Niveau zu jammern“:

Die ersten beiden „Überraschungsgäste“

Florian Silbereisen wurde insgesamt drei Mal überrascht – zur dritten Überraschung kommen wir noch, aber bei den ersten beiden Überraschungen konnte man nur fassungslos den Kopf schütteln. Man stelle sich vor, ein eingefleischter BVB-Fan bekommt zum Geburtstag ein schönes Bayern T-Shirt geschenkt – so ähnlich muss sich Florian gefühlt haben, als zu seiner „Überraschung“ die BVB-Ikone Roman Weidenfeller die Bühne betrat und noch dazu hämisch fragte, wie der der FC Bayern am Wochenende gespielt habe (1:5 verloren) – auch wenn Roman mit Florian sympathisiert oder gar befreundet ist – warum müssen jetzt Fußballer Sendezeit von Schlagershows bekommen?

Immerhin betonte Reiner Calmund: „Keine Angst, ich singe nicht!“ – nicht selbstverständlich, man denke an die Ehrlich-Brothers. Warum diese LEVERKUSEN-Ikone der KÖLNER Gruppe Brings eine Goldene Schallplatte überreicht hat, bleibt ebenso rätselhaft wie die Frage, warum es für eine Single, die insgesamt fünf Wochen in den Charts war, GOLD geben kann.

Maite musste diesmal nicht kochen

Maite Kelly zeigte einmal mehr, was sie unter „Fan-Nähe“ versteht. Schon einige Tage zuvor bat sie um Verständnis, bei einer Veranstaltung in Düsseldorf schnell nach Hause gefahren zu sein, weil sie „für die Kinder Essen kochen“ musste. Wir nahmen an, dass sie deshalb als erste Künstlerin der Show auftrat, um schnell wieder bei ihren Kindern zu sein – gerade noch rechtzeitig zum „Zähne putzen“. Kurioserweise eilte sie nach der Sendung zur Aftershowparty. Nicht wie die anderen Stars über den roten Teppich, sondern an den Fotografen vorbei und abgeschirmt. – Sehr „sympathisch“. – Andrerseits muss man die meisten anderen Stars loben, die den teils sehr „bestimmenden“ Anweisungen der Fotografen mit Engelsgeduld folgen und dabei stets höflich und nett bleiben – die Draufgänger, Mary Roos und Andreas Gabalier seien hier als exemplarische Positivbeispiele genannt.

Mindestens drei Stars sangen live

Klar, alle „Experten“ rollen mit den Augen, weil es in JEDER meiner Kritiken vorkommt – aber vielleicht hat es ja sogar etwas gebracht – Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Mit Jeanette Biedermann, Andrea Berg und Andreas Gabalier haben mindestens drei Stars (teilweise) live gesungen – das ist nicht selbstverständlich, vielleicht haben die vielen Hinweise hier ja doch ein bisschen gebracht, dass zumindest die großen Stars den Schwachsinn, das sei technisch zu aufwendig, eindrucksvoll widerlegen. Insbesondere bei Matthias Reim hätte Livegesang die Performance gerade bei diesen Hammertiteln abgerundet – so war die Kommunikation mit dem Publikum mangels offenen Mikros nicht möglich.

Wobei wir nicht generell gegen Vollplayback sind – wenn die Kelly Family sich mit sechs Leuten erst ohne Instrumente auf die Bühne stellt und im nächsten Song gleich zwei Schlagzeuge „bespielt“ (also Vollplayback), hat das ja immerhin (wenn auch vielleicht unfreiwillig) Unterhaltungswert. Was Greta dazu sagt, dass die Kellys in einem doch recht deutlich stinkenden alten VW-Bus in die Halle kamen – man weiß es nicht…

Dem Nachwuchs eine Chance…

Jede Medaille hat zwei Seiten. Was wir toll finden, ist, dass diesmal wirklich einige neue Namen mit dabei waren. JULIAN REIM musste zwar eine sehr „merkwürdige“ Vorauswahl durchlaufen, aber der Zweck heiligt da vielleicht die Mittel. TIM PETERS lieferte mit seinem Ruhrpott-Schlager einen erstklassigen Auftritt ab – durchaus denkbar, dass das ein echter Hit werden könnte. Warum Florian Silbereisen behauptete, es gebe ja kaum Ruhrgebiets-Schlager, ist aber nicht nachvollziehbar. Mit „Griechischer Wein“ sang er mit den KLUBBB3-Kollegen doch selber einen Klassiker, der vermutlich in einer Ruhrpott-Kneipe spielt – angesichts des Vortrags hat er den Inhalt des Schlagers aber nicht verstanden, wobei auch hier der Zweck die Mittel heiligte angesichts der Bombenstimmung in der Halle. Und den Petry-Song „Ruhrgebiet“ hat er trotz des Petry-Medleys wohl auch noch nie gehört – ebenso wenig wie den Grönemeyer-Song „Bochum“…

Ebenfalls neu dabei waren „TMCA“ – die haben allerdings mit „Schlager“ genau so wenig zu tun wie Right Said Fred. Was die wiederum in der Sendung mit ihrer (sorry) gefloppten englischen Version von „Die immer lacht“ zu suchen hatten, will sich nicht wirklich erschließen. TMCA mögen gute Sänger sein – aber die Funktion, Disco-Feeling in die Halle zu bringen, hat eigentlich schon Marianne Rosenberg übernommen.

Helene unterbrach ihre Pause „nur für Florian und Frank Elstner“…?

DIE Überraschung des Abends war sicherlich HELENE FISCHER. Damit hat wohl niemand gerechnet – selbst wir haben das vorher nicht recherchieren können, und das will schon etwas heißen (kleiner Scherz). Die Geheimhaltung ist vorzüglich geglückt – dafür ein dickes Kompliment. Dennoch darf man vielleicht ein kleines bisschen Stirnrunzeln haben. Denn: Helenes Auftritt hat alles andere in den Hintergrund gestellt. Ob es Sinn einer Schlagershow ist, „einen“ Auftritt alles in den Schatten zu stellen, kann man hinterfragen – sicher spricht dafür, dass alle Medien über die Sendung berichtet haben und die hervorragende Einschaltquote spricht auch eine eindeutige Sprache.

Zur Erinnerung: Der erste Schlagerbooom fand 2016 statt. Star des Abends war… Helene Fischer, damals angekündigt. Und die unterbrach damals ihre längere Pause. Nichts anderes tat sie genau genommen diesmal. Der Hinweis, dass sie das nur für Florian (und Frank Elstner) tue, hat insofern ein „Gschmäckle“, als Helene ja durchaus auch andere Verpflichtungen wahrgenommen hat. Ihr Auftritt beim Sportartikel-Hersteller Trigema, bei dem sie übrigens ein Outfit der Helene-Fischer-Show 2015 trug, war zum Zeitpunkt des Schlagerboooms 2019 gerade mal eine Woche her…

Jubiläum: 25 Jahre Feste – hat man da nicht jemanden vergessen…?

Was wir auch sehr kurios finden: Die erste „Feste“-Show fand vor ca. 25 ½(!) Jahren statt. Moderatorin war damals CARMEN NEBEL. Die wurde erneut mit keinem Wort erwähnt. Als Florian Silbereisen seinen Manager und den Produzenten der Show, MICHAEL JÜRGENS, als Erfinder der Sendung bezeichnete, haben wir gedacht, dass das so nicht stimme – aber nach einiger Recherche kam heraus: In der Tat ist Jürgens bereits seit 1994 als Autor der Sendung im Boot. Bei aller Kritik nötigt das wirklich großen Respekt ab – Jürgens hat die Show also tatsächlich seit über 25 Jahren weiterentwickelt und dahin geführt, wo sie jetzt steht – allen Widrigkeiten zum Trotz. Dass der Erfolg dennoch auch andere Väter hatte – neben Carmen Nebel ist hier sicher auch der damalige (inzwischen in Ungnade gefallene) Unterhaltungschef Udo Foht zu nennen, ohne den Florian Silbereisen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht da stehen würde, wo er heute steht, hätte man sicherlich erwähnen können.

Haar in der Suppe – Jammern auf hohem Niveau

Die aufgeführten „Kuriositäten“ des Schlagerboooms sollen das TV-Großereignis nicht schlecht machen. Im Gegenteil: Wir finden, respektvolle Kritik drückt auch Wertschätzung aus. Okay – andere Portale schreiben ALLES schön, das haben wir noch nie getan. Aber die genannten Kritikpunkte sollen nicht heißen, dass der Schlagerbooom nicht eine gigantische Leistung vieler Mitarbeiter ist (Achtung, doppelte Verneinung J) und eine Show, die von Millionen Schlagerfans geliebt wird. Das nötigt uns großen Respekt ab – unsere Kritikpunkte sind also nichts anderes als „Jammern auf hohem Niveau“ – oder böse formuliert – wir haben das „Haar in der Suppe“ gesucht.

Und nun freuen wir uns schon auf das traditionelle Fest der 100.000 Lichter und gehen jede Wette ein, dass wir dort u. a. Maite Kelly & Roland Kaiser im Duett hören werden – wetten, dass…?!

Stephan Imming

Foto: Das Erste / Jürgens TV / Dominik Beckmann

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3 Kommentare

  1. Auftragsnummer 1977604748

    mal ne Frage an wende ich mich waren am Samstag beim Schlager Boom und es war schön aber man konnte 3,5Stunden nichts sehen da genau vor dem Bildschirm Ein Träger mit Lampen montiert war dafür haben wir Karten für 190 Euro Gekauft jetzt die frage gibt es eine DVD oder was ähnliches was man bekommen könnte um sich alles mal anzusehen
    Vielen Dank
    Roger

    1. Lieber Roger,

      wir waren nicht Veranstalter. Wir haben sehr gut gesehen, aber wir hatten natürlich einen anderen Platz. Die Organisation des Events war exzellent. Wir werden Ihren Hinweis weiterleiten – mehr können wir nicht tun und wünschen weiterhin viel Spaß mit dem deutschen Schlager und dem Schlagerbooom.

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SMAGO-AWARD 2020 – „50 Jahre ZDF-Hitparade“ – Rundum perfekte goldene Hochzeit mit einem riesengroßen Klassentreffen! 0

Am vergangenen Sonntag fand erneut der smago! Award im exzellenten MOA-Hotel in Berlin statt, dieses Mal hieß das Motto „50 Jahre ZDF-Hitparade“. Die goldene Hochzeit der legendären Kultshow! smago!-Chefredakteur Andy Tichler, selbst Hardcore-Fan der Hitparade, hat da Beachtliches auf die Beine gestellt und etliche Stars aus sämtlichen Jahrzehnten zusammenbekommen. Kaum einen Namen vermisste man. Die Show war sogar chronologisch geordnet. Daher fangen wir auch ganz vorne an – im ausführlichen Eventbericht des rasenden Reporters Kevin Drewes.

Nach dem Opening eröffnete Moderator Jan Kunath offiziell die Veranstaltung, ehe Ross Antony mit seiner sehr beliebten Coverversion von „Tanze Samba mit mir“ dem legendären Tony Holiday eine tolle Ehre erwies, welcher einst in der Hitparade eben diesen Titel performte. Verdient gab es für den sympathischen Künstler den Award „Erfolgreichster Cover-Artist“.

Die 1960er Jahre

Dann kündigte Jan Kunath den ersten Block an – die 60er Jahre! Den Anfang machte Christian Anders mit „Geh nicht vorbei“ – einen seiner allerersten Hits. Es folgte einer der Dinos der Hitparade, Graham Bonney. Er ist eine der wenigen noch lebenden Legenden, welche schon in der ersten Folge der ZDF-Hitparade zu Gast waren. Er performte „Wähle-3-3-3“. Weiter ging es mit Michael Holm, der mit „Mendocino“ den Saal zum Kochen brachte, ehe Peter Orloff mit „Ein Mädchen für immer“ sowie Randolph Rose mit „Silvermoon Baby“ den ersten Block klasse abrundeten.

Nach der Übergabe der Awards wurde Marianne Rosenberg angekündigt, welche keinen ihrer Klassiker sang, sondern ihre aktuelle Single „Wann (Mr. 100%)“. Auch sie bekam einen Award – darauffolgend wurde der nächste Block angekündigt. Auf in die 70er!

Die 1970er Jahre

Eröffnet wurde dieser vom Trio Adam Schairer, Gaby Baginsky und Claudia Jung, welche gemeinsam den Adam-&-Eve-Klassiker „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ performten, ehe es mit dem legendären „Zug nach Nirgendwo“ von Christian Anders sowie auch Gaby Baginsky zum Zweiten mit „Der Rum von Barbados“ weiterging.

Und auch die 70er boten einiges. So folgten Cindy Berger mit ihrem Klassiker „Immer wieder Sonntags“, Nina Lizell („Eins, zwei, drei“), Peter Orloff („Immer wenn ich Josie seh“), Dunja Rajter (Ich überleb’s), sowie Ireen Sheer („Feuer“) und natürlich Michael Holm mit seiner Hymne „Tränen lügen nicht“ sowie Lucas Cordalis, welcher seinen Vater mit „Anita“ würdig vertrat. Den sehr gelungenen Abschluss des Blocks bildete Giovanni Zarrella mit seiner Version von „So bist du“ – auf italienisch „Cosi sei tu“. Anschließend betrat Jan Kunath erneut die Bühne, um die Awards zu vergeben.

Die 1980er Jahre

Es folgten die 80er mit einer kleinen musikalischen Weltreise. So ging es weiter mit der „Sommernacht in Rom“ (G. G. Anderson), nach „Amsterdam“ (CORA) und anschließend weiter mit „Die Rote Sonne von Barbados“ (Die Flippers, performt von Olaf der Flipper, welcher seit 2011 alleine aktiv ist). Weiter ging es mit Johnny Logan, der gleich zwei Titel performte: „Was ist schon ein Jahr“ und „Hold me now“. Stellvertretend für die legendäre neue deutsche Welle stand darauffolgend Markus mit „Kleine Taschenlampe brenn“, Gina T. performte „In my Fantasy“. Fehlen durfte hier natürlich auch Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“ nicht.

Die 1990er Jahre

Nach Übergabe der Awards war man nun schon in den 90’ern angekommen. Dort machte Olaf Berger mit „Wildes Feuer“ den Anfang, es folgten Claudia Jung (Je t’aime mon amour“) und Patrick Lindner (Hast du heut wirklich schon gelebt“). In den 90ern war damals auch Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend für ihn performte sein Sohn Achim den Kracher „Wahnsinn“. Nach einem Kurztalk und dem Auftritt der Paldauer („3000 Jahre“) wurden die Awards vergeben, bei welchen auch die Kult-Band Münchener Freiheit mit einem Award geehrt wurde. Frontsänger Tim richtete eine tolle Rede an das Publikum und rundete damit den nächsten Block klasse ab.

Danyel Gerard und Wolfgang Trepper

Zwei weitere Highlights folgten mit dem Auftritt von Danyel Gerard mit seinem legendären Hit „Butterfly“ sowie Wolfgang Trepper, der für den humoristischen Beitrag des Abends sorgte. Er überreichte anschließend Mary Roos ihren Award – beide gehen bald gemeinsam auf „Mehr Nutten, mehr Koks – scheiss auf Erdbeeren“ – Tournee.

Finale

Es ging in das Finale, welches noch einmal beste Stimmung lieferte. Denn Nicole performte einen Hitmix und mischte sich dabei in das Publikum und stieg gar auf einen Stuhl. Was für eine Show! Sie bekam einen ganz besonderen Award von Überraschungsgast Uwe Hübner überreicht, welcher ebenfalls auch einen der smago! Awards bekam. Großer Jubel herrschte, viele der Zuschauer hätten nicht gerechnet, dass der damalige Nachfolger von Dieter-Thomas Heck vor Ort sein wird.

Bühne frei für Andy Tichler, welcher eine starke Rede hielt und sich bei den Beteiligten herzlich bedankte und den Backstage-Reportern Victoria Herrmann sowie Sebastian von Mletzko ebenfalls einen Award übergab – eine tolle Geste! Den perfekten Abschluss lieferte eine Berliner Legende – Frank Zander! Mit „Nur nach Hause“!

Fazit

Eine sehr gelungene und der ZDF-Hitparade mehr als würdige Veranstaltung! Wir sind gespannt, unter welchem Motto der Award 2021 stehen wird – einiges geboten wird sicherlich auch dort wieder. Ein Kompliment geht auch an das MOA-Hotel, welches stilvoll und gemütlich alles, was das Herz begehrt, bietet, darunter auch köstliche Speisen, wie wir auf der Aftershowparty erleben durften.

Kevin Drewes

VANESSA MAI stellt ihr neues Album beim Jugendradio N-Joy (NDR) vor 0

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Das ist für Vanessa Mai sicher eine schöne Sache – das Jugend(!)Radio des NDR, N-Joy, stellt ihr neues Album „Für immer“ am 23. Januar 2020 ab 23 Uhr vor – also quasi direkt vor dem Erscheinungstrag (24. Januar).

Vanessa war persönlich im Studio zu Gast – wir sind gespannt auf die Radiosendung bei einem Sender, dessen Zielgruppe 14- bis 39-jährige sind. Schön, dass es in solchen Nischen noch möglich ist, Schlager auch mal im Radio zu hören – vorausgesetzt, man ordnet Vanessa in diese Rubrik ein…

PS: Informationen dieser Art halten wir für unsere Leser für interessanter als die Frage, ob Vanessa Mai „gerne Hausfrau“ ist oder nicht – wir hoffe, dass ihr das auch so seht…