FLORIAN SILBEREISEN: Auch 2019 singt er im Duett mit THOMAS ANDERS 0

Genau ein Jahr ist es her, dass FLORIAN SILBEREISEN mit THOMAS ANDERS im Duett „Sie sagte doch, sie liebt dich“ seine erste Chartsposition unter seinem Namen (also nicht als KLUBBB3) erreichen konnte.

„Sie haben es wieder getan“: Auch in diesem Jahr – da legen wir uns fest, werden Thomas Anders und Florian Silbereisen beim Schlagerbooom ein Duett präsentieren. Ganz im Stil des ersten Hits haben Christian Geller und Christoph Aßmann einen weiteren kommerziellen Hit produziert, der das neue Thomas Anders-Album, das am 13. März erscheinen wird, ankündigt.

Unser rasender Reporter KEVIN DREWES hat am 22.10.2018 um 22.24 Uhr und 46 Sekunden den legendären Moment gefilmt, als THOMAS ANDERS einen Ausrutscher hatte und sich Florian quasi (scherzhaft gesagt) ausgeliefert hat.

Ob wir so einen „Stunt“ auch in diesem Jahr erleben werden, bleibt abzuwarten…

Hier der Pressetext der Plattenfirma:

Thomas Anders eröffnet den Countdown zum neuen Album – mit der brandneuen Single „Sie hat es wieder getan“ feat. Florian Silbereisen! Gemeinsam liefern die beiden die Fortsetzung zu ihrem 2018er Hit „Sie sagte doch sie liebt mich“…

Nachdem er im Frühsommer seine Fans mit einem Bühnenspektakel begeistert hat, als er seine erste große Solo-Tour durch Deutschland absolvierte, läutet Thomas Anders dieser Tage das nächste Kapitel seiner Karriere ein: Mit der brandneuen Single „Sie hat es wieder getan“ steuert der Koblenzer, dessen allererster TV-Auftritt sich in wenigen Monaten zum 40. Mal jährt, aufs nächste Studioalbum zu, das im März 2020 bei seinem neuen Labelpartner 221 Music erscheint. Mit seinem angestammten Producer Christian Geller (u.a. Eloy de Jong) und Albumgast Florian Silbereisen aufgenommen, setzt die brandneue Single „Sie hat es wieder getan“ exakt dort an, wo das Dreamteam im vergangenen Herbst mit „Sie sagte doch sie liebt mich“ aufgehört hatte – jener Single, die den beiden seither weit über 11 Millionen YouTube-Views und einen smago! Award („Erfolgreichstes Schlager-Duett des Jahres 2018/2019“) bescheren sollte.

Popschlager-Fans und Musikbegeisterte, die in den letzten 12 Monaten bei YouTube unterwegs waren, dürften die Ausgangssituation daher kennen: Der Titel „Sie sagte doch sie liebt mich“ handelte von einer Dreiecksbeziehung, in der sich Thomas Anders und Florian Silbereisen zunächst als Konkurrenten gegenüberstehen, um schließlich beide leer auszugehen – denn ihre Angebetete hatte sich längst einen Dritten geangelt. Und jetzt, „das kann doch wohl nicht wahr sein“, aber es stimmt: „Sie hat es wieder getan“.

Das schillernd arrangierte Drama setzt sich nun also fort, mit einem ungläubigen, „schon gehört? Er jetzt auch: abgesägt./Sie ist weg. Einer mehr./Manchmal da haben’s Männer schwer.“ Allein das ansteckend-euphorische Arrangement von Christian Geller macht sofort klar, dass diese beiden einstigen Widersacher mittlerweile vor allem eine Sache gelernt haben: wie wichtig (und wie viel haltbarer!) ihre gute alte Männerfreundschaft doch ist…

Allein die Tatsache, dass Thomas Anders Ende 2019 im renommierten Zénith Paris auftreten wird, unterstreicht die Ausnahmestellung dieses ungemein geerdeten „Menschen und Entertainers“, wie er sich unlängst selbst bezeichnete: Weltbekannt als Sänger, dessen frühe Hits mit Modern Talking ihm Hunderte von Edelmetallauszeichnungen bescheren sollten (weit über 400 Stück!), gelang es dem 1963 in einem kleinen Dorf bei Koblenz geborenen Hitgaranten (in dessen Pass bekanntermaßen Bernd Weidung steht), sich immer wieder neu zu erfinden – und so jahrzehntelang Erfolge zu feiern. Ein echter Allround-Entertainer, der zuletzt auch regelmäßig als Moderator glänzen konnte, hat er alles gewonnen, jede Ecke der Welt bereist, unzählige Preise abgeräumt, sprich: alles erreicht, was es zu erreichen gab. Seine Neugier, gepaart mit dem Wunsch, etwas zu machen, was seinem aktuellen Lebensgefühl entspricht, führte ihn Mitte des Jahrzehnts zum zeitgenössischen Popschlager – und somit den allerersten deutschsprachigen Aufnahmen, die ihm zuletzt zwei Top-15-Platzierungen in den deutschen Albumcharts bescherten.

Mit seiner neuen Single „Sie hat es wieder getan“ feat. Florian Silbereisen steuert Thomas Anders ab sofort aufs nächste Album „#einfachliebe“ zu, das am 13. März 2020 erscheint.

Die neue Single „Sie hat es wieder getan“ feat. Florian Silbereisen erscheint am 01. November 2019 bei 221 Music.

Quelle: 221 Music / MPN
Foto im Artikel: Kevin Drewes

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SMAGO-AWARD 2020 – „50 Jahre ZDF-Hitparade“ – Rundum perfekte goldene Hochzeit mit einem riesengroßen Klassentreffen! 0

Am vergangenen Sonntag fand erneut der smago! Award im exzellenten MOA-Hotel in Berlin statt, dieses Mal hieß das Motto „50 Jahre ZDF-Hitparade“. Die goldene Hochzeit der legendären Kultshow! smago!-Chefredakteur Andy Tichler, selbst Hardcore-Fan der Hitparade, hat da Beachtliches auf die Beine gestellt und etliche Stars aus sämtlichen Jahrzehnten zusammenbekommen. Kaum einen Namen vermisste man. Die Show war sogar chronologisch geordnet. Daher fangen wir auch ganz vorne an – im ausführlichen Eventbericht des rasenden Reporters Kevin Drewes.

Nach dem Opening eröffnete Moderator Jan Kunath offiziell die Veranstaltung, ehe Ross Antony mit seiner sehr beliebten Coverversion von „Tanze Samba mit mir“ dem legendären Tony Holiday eine tolle Ehre erwies, welcher einst in der Hitparade eben diesen Titel performte. Verdient gab es für den sympathischen Künstler den Award „Erfolgreichster Cover-Artist“.

Die 1960er Jahre

Dann kündigte Jan Kunath den ersten Block an – die 60er Jahre! Den Anfang machte Christian Anders mit „Geh nicht vorbei“ – einen seiner allerersten Hits. Es folgte einer der Dinos der Hitparade, Graham Bonney. Er ist eine der wenigen noch lebenden Legenden, welche schon in der ersten Folge der ZDF-Hitparade zu Gast waren. Er performte „Wähle-3-3-3“. Weiter ging es mit Michael Holm, der mit „Mendocino“ den Saal zum Kochen brachte, ehe Peter Orloff mit „Ein Mädchen für immer“ sowie Randolph Rose mit „Silvermoon Baby“ den ersten Block klasse abrundeten.

Nach der Übergabe der Awards wurde Marianne Rosenberg angekündigt, welche keinen ihrer Klassiker sang, sondern ihre aktuelle Single „Wann (Mr. 100%)“. Auch sie bekam einen Award – darauffolgend wurde der nächste Block angekündigt. Auf in die 70er!

Die 1970er Jahre

Eröffnet wurde dieser vom Trio Adam Schairer, Gaby Baginsky und Claudia Jung, welche gemeinsam den Adam-&-Eve-Klassiker „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ performten, ehe es mit dem legendären „Zug nach Nirgendwo“ von Christian Anders sowie auch Gaby Baginsky zum Zweiten mit „Der Rum von Barbados“ weiterging.

Und auch die 70er boten einiges. So folgten Cindy Berger mit ihrem Klassiker „Immer wieder Sonntags“, Nina Lizell („Eins, zwei, drei“), Peter Orloff („Immer wenn ich Josie seh“), Dunja Rajter (Ich überleb’s), sowie Ireen Sheer („Feuer“) und natürlich Michael Holm mit seiner Hymne „Tränen lügen nicht“ sowie Lucas Cordalis, welcher seinen Vater mit „Anita“ würdig vertrat. Den sehr gelungenen Abschluss des Blocks bildete Giovanni Zarrella mit seiner Version von „So bist du“ – auf italienisch „Cosi sei tu“. Anschließend betrat Jan Kunath erneut die Bühne, um die Awards zu vergeben.

Die 1980er Jahre

Es folgten die 80er mit einer kleinen musikalischen Weltreise. So ging es weiter mit der „Sommernacht in Rom“ (G. G. Anderson), nach „Amsterdam“ (CORA) und anschließend weiter mit „Die Rote Sonne von Barbados“ (Die Flippers, performt von Olaf der Flipper, welcher seit 2011 alleine aktiv ist). Weiter ging es mit Johnny Logan, der gleich zwei Titel performte: „Was ist schon ein Jahr“ und „Hold me now“. Stellvertretend für die legendäre neue deutsche Welle stand darauffolgend Markus mit „Kleine Taschenlampe brenn“, Gina T. performte „In my Fantasy“. Fehlen durfte hier natürlich auch Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“ nicht.

Die 1990er Jahre

Nach Übergabe der Awards war man nun schon in den 90’ern angekommen. Dort machte Olaf Berger mit „Wildes Feuer“ den Anfang, es folgten Claudia Jung (Je t’aime mon amour“) und Patrick Lindner (Hast du heut wirklich schon gelebt“). In den 90ern war damals auch Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend für ihn performte sein Sohn Achim den Kracher „Wahnsinn“. Nach einem Kurztalk und dem Auftritt der Paldauer („3000 Jahre“) wurden die Awards vergeben, bei welchen auch die Kult-Band Münchener Freiheit mit einem Award geehrt wurde. Frontsänger Tim richtete eine tolle Rede an das Publikum und rundete damit den nächsten Block klasse ab.

Danyel Gerard und Wolfgang Trepper

Zwei weitere Highlights folgten mit dem Auftritt von Danyel Gerard mit seinem legendären Hit „Butterfly“ sowie Wolfgang Trepper, der für den humoristischen Beitrag des Abends sorgte. Er überreichte anschließend Mary Roos ihren Award – beide gehen bald gemeinsam auf „Mehr Nutten, mehr Koks – scheiss auf Erdbeeren“ – Tournee.

Finale

Es ging in das Finale, welches noch einmal beste Stimmung lieferte. Denn Nicole performte einen Hitmix und mischte sich dabei in das Publikum und stieg gar auf einen Stuhl. Was für eine Show! Sie bekam einen ganz besonderen Award von Überraschungsgast Uwe Hübner überreicht, welcher ebenfalls auch einen der smago! Awards bekam. Großer Jubel herrschte, viele der Zuschauer hätten nicht gerechnet, dass der damalige Nachfolger von Dieter-Thomas Heck vor Ort sein wird.

Bühne frei für Andy Tichler, welcher eine starke Rede hielt und sich bei den Beteiligten herzlich bedankte und den Backstage-Reportern Victoria Herrmann sowie Sebastian von Mletzko ebenfalls einen Award übergab – eine tolle Geste! Den perfekten Abschluss lieferte eine Berliner Legende – Frank Zander! Mit „Nur nach Hause“!

Fazit

Eine sehr gelungene und der ZDF-Hitparade mehr als würdige Veranstaltung! Wir sind gespannt, unter welchem Motto der Award 2021 stehen wird – einiges geboten wird sicherlich auch dort wieder. Ein Kompliment geht auch an das MOA-Hotel, welches stilvoll und gemütlich alles, was das Herz begehrt, bietet, darunter auch köstliche Speisen, wie wir auf der Aftershowparty erleben durften.

Kevin Drewes

VANESSA MAI stellt ihr neues Album beim Jugendradio N-Joy (NDR) vor 0

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Das ist für Vanessa Mai sicher eine schöne Sache – das Jugend(!)Radio des NDR, N-Joy, stellt ihr neues Album „Für immer“ am 23. Januar 2020 ab 23 Uhr vor – also quasi direkt vor dem Erscheinungstrag (24. Januar).

Vanessa war persönlich im Studio zu Gast – wir sind gespannt auf die Radiosendung bei einem Sender, dessen Zielgruppe 14- bis 39-jährige sind. Schön, dass es in solchen Nischen noch möglich ist, Schlager auch mal im Radio zu hören – vorausgesetzt, man ordnet Vanessa in diese Rubrik ein…

PS: Informationen dieser Art halten wir für unsere Leser für interessanter als die Frage, ob Vanessa Mai „gerne Hausfrau“ ist oder nicht – wir hoffe, dass ihr das auch so seht…