BEN ZUCKER goes Country: Charmante weibliche Unterstützung bei seiner Arena-Tour 2019 1

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Damit hätten wir nicht gerechnet: BEN ZUCKER holt sich charmanten Country-Support mit auf seine Arena-Tour.

Vom 01.11. bis zum 10.11.2019 wird die Sängerin und Gitarristin van de Forst den Schlager-Shootingstar supporten, eine junge Münsteraner Sängerin und Gitarristen, die seit 2015 mit Country-Songs erfolgreich ist. Ihr Debutalbum „Lucky“ wusste zu überzeugen – sie ist eine Idealbesetzung für die Einstimmung auf ein tolles BEN ZUCKER-Konzert.

Bei der zweiten Tourhälfte ist der US-Countrystar Lindsay Ell mit dabei – eine Sängerin, deren Album „The Project“ vom renommierten Fachmagazin Billboard zum „Best Country Album of 2017“ gekürt wurde. Auch für den kanadischen Country-Music-Award war die blonde Schönheit bereits nominiert. Erstmals wird Lindsay sich nun ihren deutschen Fans vorstellen und ihren neuen am 8. November 2019 erscheinenden Song „I don’t love you“ (diesmal ohne das Remmlersche „da da da“ – kleiner Scherz) präsentieren.

Ben Zucker Arena Tour 2019

Support Van de Forst:

01.11.2019 – Riesa – SACHSEN Arena
02.11.2019 – Leipzig – Arena Leipzig
03.11.2019 – Chemnitz – Stadthalle
05.11.2019 – Münster – Halle Münsterland
06.11.2019 – Köln – Lanxess Arena
08.11.2019 – Neubrandenburg – Jahnsportforum
09.11.2019 – Hamburg – Barclaycard Arena
10.11.2019 – Oberhausen – König Pilsener Arena

Support Lindsay Ell:

21.11.2019 – Erfurt – Messe
22.11.2019 – Hannover – Swiss Life Hall
23.11.2019 – Rostock – Stadthalle Rostock
24.11.2019 – Bremen – Halle 7
26.11.2019 – Stuttgart – Porsche Arena
27.11.2019 – Frankfurt – Jahrhunderthalle
29.11.2019 – Magdeburg – GETEC Arena
30.11.2019 – Berlin – Mercedes Benz Arena

Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen und bei Eventim.de

 

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1 Kommentar

  1. Van de Forst (Vanessa von der Forst, so ihr bürgerlicher Name) hat sich bereits in Kinderjahren der Musik verschrieben. Für sie stand relativ frühzeitig fest, dass es die Country-Musik, genauer Country-Pop werden soll. Ihr Produzent Michael Voss, selbst als Rock-Musiker unterwegs ist auch ihr Songwriting-Partner.

    Bereits 2017 verpflichteten sie bereits Michael Bolton und auch Bonnie Tyler als Support-Act. 2019 ging es dann mit Andreas Gabalier auf große Tour. Und nun kommt das große „Problem“: Trotz sie mit einem super Team zusammen arbeitet und ihre Single „Paint this Town“ sogar von niemand geringerem als Billy Decker gemixed und gemastered wurde (der für Mix und Mastering auf über 30 Millionen verkauften Tonträgern steht und auch 14 Singles seine Handschrift tragen, die allesamt an der Spitze der Billboard Top 100 standen), ist die Akzeptanz in Deutschland beim Publikum zwar riesig, leider aber nicht bei den Medien-Partner!
    Noch immer behandeln die Radio-Stationen den Country sehr stiefmütterlich – das ist mittlerweile eine wirkliche Tragödie! Selbst US-Mega-Star Brad Paisley war kürzlich im Tempodrom in Berlin und ‚brannte die Hütte nieder‘. Das C2C-Festival erobert mittlerweile Deutschland, Stefanie Hertel geht zum Country über (gemeinsam mit ihrem Mann) und ‚Wolle Petry‘ bringt in Kürze Album Nr.2 als „Pete Wolf Band“ heraus – wobei letzteres diesmal wohl nicht so countrylastig werden soll.

    Ich bin gespannt, wann die Medienpartner Country-Pop/Country-Rock ‚zulassen‘ und sich nicht mehr der ‚Orientierungshilfe‘ (Vorgabe der Airplay-Liste) der Major-Labels beugen. Deutsch-Pop und Schlager ist ja schön und auch gut, aber sicherlich nicht das einzige Genre – und wenn man mal dem Publikum Gehör schenkt, kann man das sogar selbst bemerken.

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SMAGO-AWARD 2020 – „50 Jahre ZDF-Hitparade“ – Rundum perfekte goldene Hochzeit mit einem riesengroßen Klassentreffen! 0

Am vergangenen Sonntag fand erneut der smago! Award im exzellenten MOA-Hotel in Berlin statt, dieses Mal hieß das Motto „50 Jahre ZDF-Hitparade“. Die goldene Hochzeit der legendären Kultshow! smago!-Chefredakteur Andy Tichler, selbst Hardcore-Fan der Hitparade, hat da Beachtliches auf die Beine gestellt und etliche Stars aus sämtlichen Jahrzehnten zusammenbekommen. Kaum einen Namen vermisste man. Die Show war sogar chronologisch geordnet. Daher fangen wir auch ganz vorne an – im ausführlichen Eventbericht des rasenden Reporters Kevin Drewes.

Nach dem Opening eröffnete Moderator Jan Kunath offiziell die Veranstaltung, ehe Ross Antony mit seiner sehr beliebten Coverversion von „Tanze Samba mit mir“ dem legendären Tony Holiday eine tolle Ehre erwies, welcher einst in der Hitparade eben diesen Titel performte. Verdient gab es für den sympathischen Künstler den Award „Erfolgreichster Cover-Artist“.

Die 1960er Jahre

Dann kündigte Jan Kunath den ersten Block an – die 60er Jahre! Den Anfang machte Christian Anders mit „Geh nicht vorbei“ – einen seiner allerersten Hits. Es folgte einer der Dinos der Hitparade, Graham Bonney. Er ist eine der wenigen noch lebenden Legenden, welche schon in der ersten Folge der ZDF-Hitparade zu Gast waren. Er performte „Wähle-3-3-3“. Weiter ging es mit Michael Holm, der mit „Mendocino“ den Saal zum Kochen brachte, ehe Peter Orloff mit „Ein Mädchen für immer“ sowie Randolph Rose mit „Silvermoon Baby“ den ersten Block klasse abrundeten.

Nach der Übergabe der Awards wurde Marianne Rosenberg angekündigt, welche keinen ihrer Klassiker sang, sondern ihre aktuelle Single „Wann (Mr. 100%)“. Auch sie bekam einen Award – darauffolgend wurde der nächste Block angekündigt. Auf in die 70er!

Die 1970er Jahre

Eröffnet wurde dieser vom Trio Adam Schairer, Gaby Baginsky und Claudia Jung, welche gemeinsam den Adam-&-Eve-Klassiker „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ performten, ehe es mit dem legendären „Zug nach Nirgendwo“ von Christian Anders sowie auch Gaby Baginsky zum Zweiten mit „Der Rum von Barbados“ weiterging.

Und auch die 70er boten einiges. So folgten Cindy Berger mit ihrem Klassiker „Immer wieder Sonntags“, Nina Lizell („Eins, zwei, drei“), Peter Orloff („Immer wenn ich Josie seh“), Dunja Rajter (Ich überleb’s), sowie Ireen Sheer („Feuer“) und natürlich Michael Holm mit seiner Hymne „Tränen lügen nicht“ sowie Lucas Cordalis, welcher seinen Vater mit „Anita“ würdig vertrat. Den sehr gelungenen Abschluss des Blocks bildete Giovanni Zarrella mit seiner Version von „So bist du“ – auf italienisch „Cosi sei tu“. Anschließend betrat Jan Kunath erneut die Bühne, um die Awards zu vergeben.

Die 1980er Jahre

Es folgten die 80er mit einer kleinen musikalischen Weltreise. So ging es weiter mit der „Sommernacht in Rom“ (G. G. Anderson), nach „Amsterdam“ (CORA) und anschließend weiter mit „Die Rote Sonne von Barbados“ (Die Flippers, performt von Olaf der Flipper, welcher seit 2011 alleine aktiv ist). Weiter ging es mit Johnny Logan, der gleich zwei Titel performte: „Was ist schon ein Jahr“ und „Hold me now“. Stellvertretend für die legendäre neue deutsche Welle stand darauffolgend Markus mit „Kleine Taschenlampe brenn“, Gina T. performte „In my Fantasy“. Fehlen durfte hier natürlich auch Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“ nicht.

Die 1990er Jahre

Nach Übergabe der Awards war man nun schon in den 90’ern angekommen. Dort machte Olaf Berger mit „Wildes Feuer“ den Anfang, es folgten Claudia Jung (Je t’aime mon amour“) und Patrick Lindner (Hast du heut wirklich schon gelebt“). In den 90ern war damals auch Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend für ihn performte sein Sohn Achim den Kracher „Wahnsinn“. Nach einem Kurztalk und dem Auftritt der Paldauer („3000 Jahre“) wurden die Awards vergeben, bei welchen auch die Kult-Band Münchener Freiheit mit einem Award geehrt wurde. Frontsänger Tim richtete eine tolle Rede an das Publikum und rundete damit den nächsten Block klasse ab.

Danyel Gerard und Wolfgang Trepper

Zwei weitere Highlights folgten mit dem Auftritt von Danyel Gerard mit seinem legendären Hit „Butterfly“ sowie Wolfgang Trepper, der für den humoristischen Beitrag des Abends sorgte. Er überreichte anschließend Mary Roos ihren Award – beide gehen bald gemeinsam auf „Mehr Nutten, mehr Koks – scheiss auf Erdbeeren“ – Tournee.

Finale

Es ging in das Finale, welches noch einmal beste Stimmung lieferte. Denn Nicole performte einen Hitmix und mischte sich dabei in das Publikum und stieg gar auf einen Stuhl. Was für eine Show! Sie bekam einen ganz besonderen Award von Überraschungsgast Uwe Hübner überreicht, welcher ebenfalls auch einen der smago! Awards bekam. Großer Jubel herrschte, viele der Zuschauer hätten nicht gerechnet, dass der damalige Nachfolger von Dieter-Thomas Heck vor Ort sein wird.

Bühne frei für Andy Tichler, welcher eine starke Rede hielt und sich bei den Beteiligten herzlich bedankte und den Backstage-Reportern Victoria Herrmann sowie Sebastian von Mletzko ebenfalls einen Award übergab – eine tolle Geste! Den perfekten Abschluss lieferte eine Berliner Legende – Frank Zander! Mit „Nur nach Hause“!

Fazit

Eine sehr gelungene und der ZDF-Hitparade mehr als würdige Veranstaltung! Wir sind gespannt, unter welchem Motto der Award 2021 stehen wird – einiges geboten wird sicherlich auch dort wieder. Ein Kompliment geht auch an das MOA-Hotel, welches stilvoll und gemütlich alles, was das Herz begehrt, bietet, darunter auch köstliche Speisen, wie wir auf der Aftershowparty erleben durften.

Kevin Drewes

VANESSA MAI stellt ihr neues Album beim Jugendradio N-Joy (NDR) vor 0

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Das ist für Vanessa Mai sicher eine schöne Sache – das Jugend(!)Radio des NDR, N-Joy, stellt ihr neues Album „Für immer“ am 23. Januar 2020 ab 23 Uhr vor – also quasi direkt vor dem Erscheinungstrag (24. Januar).

Vanessa war persönlich im Studio zu Gast – wir sind gespannt auf die Radiosendung bei einem Sender, dessen Zielgruppe 14- bis 39-jährige sind. Schön, dass es in solchen Nischen noch möglich ist, Schlager auch mal im Radio zu hören – vorausgesetzt, man ordnet Vanessa in diese Rubrik ein…

PS: Informationen dieser Art halten wir für unsere Leser für interessanter als die Frage, ob Vanessa Mai „gerne Hausfrau“ ist oder nicht – wir hoffe, dass ihr das auch so seht…