Mike van Summeren: Braucht man heutzutage noch eine Plattenfirma? 0

Mike van Summeren vereint unter dem Dach seiner Mediengruppe „Mike’s Music Media“ Musikproduktionen, Tonstudios, Labels, Vertrieb und Musikverlage. Mike van Summeren (geboren am 03.05.1976 in Gießen / Mittelhessen) betreibt bereits seit 1993 seine Plattenfirma und Tonstudios, er kennt sich seit vielen Jahren im Musikgeschäft aus. Im Bereich der Musikproduktion kann Mike van Summeren nach diesen vielen Jahren bereits über 200 Produktionen, mit seiner Plattenfirma weit über 250 Veröffentlichungen und ein großes Netzwerk an Kontakten vorweisen. Er arbeitet inzwischen auf nationaler Ebene mit großen Namen wie beispielsweise Thomas M. Stein (ehem. Chef Sony BMG / Europa), Kai Soffel (DJKC) und vielen mehr. Aber auch auf internationaler Ebene begleitet er immer mehr erfolgreiche Projekte. Die Anzahl der Airplays seiner Musikproduktionen in den öffentlich-rechtlichen Radios aber auch die mediale Relevanz der von ihm betreuten Künstler und Projekte nimmt stetig zu. Der Sitz seiner Mediengruppe und Plattenfirma ist im schönen Odenwald in Südhessen. Dort bewohnt er sein „Schlösschen – Villa Cesarine” inmitten der Natur. Weitere Einzelheiten zu seiner Person finden sich auf  seiner Facebook-Seite.

Das alles hat ihn zu einem interessanten Gesprächspartner für uns gemacht. Wir von den Schlagerprofis wollten einmal wissen, warum es meist nur Künstlern mit großen Plattenfirmen im Hintergrund gelingt, erfolgreich zu werden, während „Einzelkämpfer“ es enorm schwer haben und der gewünschte Erfolg sich nur selten einstellt:

„Do-It-Yourself-Künstler“ sind bemüht, alles in Eigenregie zu erledigen

„In der Musikbranche wird man den Eindruck nicht los, dass nahezu „jeder“ Künstler oder „jede“ Band inzwischen glaubt, man könne alles selbst erledigen – man könne sich im Musikbusiness aus eigener Kraft etablieren. Durch meine über Jahrzehnte hinweg aufgebaute  Erfahrung kann ich sagen, dass sich dieser Trend immer stärker zeigt. Es gibt immer mehr „DIY-Artists“ (Do-It-Yourself).

So werden eigene Studios gebaut, Labels angemeldet, Websites und Videos werden selbst erstellt, es wird ein eigener Musikverlag gegründet und manchmal gar eine eigene Musikproduktion realisiert. Gleich eines vorweg: Sicherlich mag es den einen oder anderen geben, der aufgrund eines erlernten Know-Hows oder eines gewissen Talents die eine oder andere Aufgabe mehr oder weniger professionell realisiert.

Doch hat es sicherlich einen Grund, weshalb jede dieser einzelnen Tätigkeiten mitunter einen eigenen Ausbildungsberuf oder gar ein Studium voraussetzt, um das jeweils einzelne Gewerk professionell und den geltenden Standards und Anforderungen der Musikindustrie entsprechend umsetzen zu können.

Mike’s Music Media (Germany) vereint Spezialistenwissen unter einem Dach

Ich spreche hier aus Sicht des Musikproduzenten und Inhabers der Mediengruppe Mike’s Music Media (Germany). Wir vereinen in unserem Hause bereits 12 eigene Labels (für unterschiedliche Genres und Themen), einen eigenen Musikverlag mit 3 Editionen, einen eigenen Musikvertrieb, verwalten zahlreiche eigene Marken und Lizenzen, betreuen und vertreiben derzeit über 250 Produktionen und sind mit eigenen Marketing- und Promo-Teams tagtäglich für unsere Künstler im aktiven Artist Development tätig. Daher kann ich durchaus die wahrhaftigen Tätigkeiten einer „Plattenfirma“ profund beurteilen und den Mehrwert der dort geleisteten Tätigkeiten für die betreuten Künstler valide einschätzen.

Youtube – ein wichtiger Bestandteil im Bereich der Online-Vermarktung

Es sind nicht nur die kleinen Dinge – jedoch fängt es dort an: Ein wesentlicher Faktor im Bereich der Online-Vermarktung von Musik ist beispielsweise Youtube. Hier wird das eigene Musikvideo oder auch nur die Musik eines Songs extrem weit und schnell verbreitet – es gibt zwischenzeitlich gar Diskjockeys die ihre Musik von Youtube abspielen bzw. sich dort nach neuer Musik umschauen. Wer dort nicht ist, der hat massive Schwierigkeiten, die Bekanntheit und die Reichweite eines neuen Songs zu erhöhen.

Seit Anfang dieses Jahres hat Youtube die Nutzungsmodalitäten für seine User geändert. So muss ein Kanalbetreiber mindestens 1.000 Follower und mindestens 4.000 Stunden in den vergangenen 12 Monaten aufweisen, um seine Videos monetär auswerten zu können – das sind Größenordnungen, die zahlreiche Newcomer und alleine agierende Musiker bei weitem nicht aufweisen können. Somit ist keine Monetarisierung und kein Claiming auf Youtube mehr möglich, außerdem kann man mit solch kleinen Kanälen auf Youtube nicht live gehen.

Monetarisierung ohne Plattenfirma bei Youtube nur schwer möglich

Eine Plattenfirma hingegen hat hier neben der Möglichkeit dieser zwingend anzuratenden Monetarisierung eine wesentlich größere Reichweite, sichert die Rechte und das Lizenzing der Musik durch Claiming (überall wo der digitale Fingerabdruck der Musik auftaucht, also überall, wo in einem Video diese Musik genutzt wird, erfolgt eine Monetarisierung und somit eine Erhöhung der Einnahmen für Künstler und Urheber) und sorgt durch eine weitaus größere Anzahl an Abonnenten für deutlich höhere Click- und View-Raten.

Auch wird ein Newcomer alleine durch die Algorithmen von Youtube deutlich öfter gefunden und als nächstes Video vorgeschlagen (schaut sich ein Fan eines bekannten Künstlers das Musikvideo im Channel dessen Plattenfirma an, werden dem User anschließend bzw. seitlich schon während dem laufenden Video weitere Videos aus dem Kanal der Plattenfirma eingeblendet, so auch unbekanntere Künstler…). Es ergeben sich alleine hierdurch extrem höhere Reichweiten und ein massiv gesteigerter Verbreitungsgrad.

Ein Künstler kann alleine meist kaum nennenswerte Resonanz und Präsenz erreichen – oftmals selbst durch den Einsatz finanzieller Mittel und beispielsweise dem Sponsern seines neuen Musikvideos nicht.

Releases von bekannten Plattenfirmen werden mehr beachtet als selbst vertriebene Titel

Eine Plattenfirma bzw. wir als Mediengruppe haben zahlreiche Ressourcen, die für den erfolgreichen Aufbau eines Künstlers erforderlich sind. Dabei stellt der finanzielle Aspekt lediglich einen der relevanten Punkte dar. Mitarbeiter, Arbeitszeit, Kontakte, Erfahrung, Bekanntheit und vieles mehr werden benötigt, um ein Produkt erfolgreich im Markt zu platzieren. Die Vielschichtigkeit wird oftmals unterschätzt, genauso wie eine langjährige Beständigkeit in der Branche. So hat beispielsweise eine Veröffentlichung auf einem neuen Label (welches ein unbekannter Künstler bzw. Newcomer selbst gründet) weniger bis gar keine Bekanntheit und die Redaktionen der Medien (sofern ein solcher Künstler diese überhaupt erreicht) beachten eine solche Veröffentlichung erfahrungsgemäß weitaus weniger, als ein Release eines bekannten und etablierten Labels. In Veröffentlichungen bekannter Labels hören die Redakteure und Moderatoren vermehrt hinein, und ein Song hält so viel schneller Einzug in die Medien. Man kennt sich einfach.

Es liegt ja auch ganz klar auf der Hand: Ein unbekannter Künstler muss zunächst seinen eigenen Namen aufbauen. Ein Label (wie der Name schon sagt: Eine MARKE) muss ebenfalls etabliert sein, um erfolgreich am Markt agieren zu können. Gründet nun ein Newcomer ein neues Label, so hat er schon 2 Namen aufzubauen – seinen eigenen und zugleich den seines Labels. Doppelte Arbeit und Mühe, dennoch weniger direkte Effizienz bzw. Rentabilität.

Aufgaben der Plattenfirma: Netzwerk-Arbeit, Booking, Verkopplungen, Abrechnungen

Die originären Grundaufgaben einer Plattenfirma werden von den Mitarbeitern in täglicher Arbeit routiniert umgesetzt. Sicherlich kann ein Künstler dies ebenfalls alles in Eigenregie umsetzen: Telefonate mit Medienpartnern, Bemühung um Bookings und Auftritte (wobei hier primär ein Booking und / oder Management die operative Verantwortung trägt), Erkennen von Vertriebschancen und Trends in der Branche, Promotion der eigenen Musik und Verkopplung der Titel auf Samplern bzw. Compilations der Major-Plattenfirmen, Realisierung des physischen Vertriebs von Tonträgern, Abrechnungen erstellen für die Vertriebspartner und eventuell weitere Beteiligte an der Produktion und vieles mehr…

Künstler sollen sich auf Kernkompetenz beschränken

Doch bin ich persönlich der Ansicht, dass ein Künstler das machen soll, was er leidenschaftlich und von Herzen als Künstler gerne machen wollte: Musik!

Kommt es nicht von Herzen und fehlt die Leidenschaft, dann kann er meines Erachtens gerne operative Verwaltungsarbeiten oder Vertrieb übernehmen. Anders ausgedrückt, ist ein Künstler, der sämtliche administrativen Tätigkeiten eines Labels, Verlags, Vertriebs und / oder Artist Developments wahrnimmt, aus meiner Sicht kein „ehrlicher“, echter bzw. authentischer Künstler. Die Musik kommt durch Verwaltung (sofern er es korrekt macht) definitiv zu kurz. Gesangs- und Choreoproben, Studio-Arbeit, Schreiben neuer Songs und Ausarbeiten von Bühnenprogrammen sind nur einige der Aufgaben, die einen Tagesablauf des Künstlers schon genug füllen. Die eigene Tätigkeit im Bereich Social-media noch nicht mitgerechnet… Auch hier hat ein Künstler konsequent seinen Kontakt zu Fans und Followern auszubauen, was ebenfalls mit einer täglichen Arbeit von erfahrungsgemäß mindestens 1 Stunde pro Tag zu Buche schlägt. Hier kommen noch andere Tätigkeiten wie beispielsweise Interviews hinzu, die er selbstverständlich ebenfalls persönlich erledigen muss.

Für alles andere sind starke und zuverlässige Partner da, die aufgrund ihrer Erfahrung, der Kontakte und letztendlich auch Fach- und Branchenkenntnis mit wesentlich effizienterer Arbeitsweise gemeinsamen Erfolg generieren können. Ich wäre als Künstler froh und beruhigt wenn ich wüsste, dass im Hintergrund Mitarbeiter einer Mediengruppe oder einer Plattenfirma für mich tagtäglich arbeiten.

Wenn ich dennoch Lust und Laune habe, meine Ressourcen es zulassen und ich mich der Sache gewachsen fühle, so kann ich als Künstler sicherlich zusätzlich in diesen Themen versuchen. Dies steigert mitunter die Ergebnisse und der Aufbau des Projekts schreitet zügiger voran.

Marketing ist wichtig, um VERKAUF zu steigern

Ein für mich immer wieder vor Augen geführtes Dogma aus der Ökonomie: Ein Unternehmen lebt nicht von dem was es produziert, sondern nur von dem, was es verkauft. Dem zufolge  beginnt die Arbeit erst nach der Fertigstellung einer Musikproduktion – sodann startet die Vermarktung und der AKTIVE Vertrieb. Doch genau in diesem Moment muss ein Künstler sich um Bookings, Auftritte, seine Fans und den Aufbau seines Bühnenprogramms kümmern. Und keineswegs um die Vermarktung seiner Songs, das Kontakten mit anderen Labels oder der Direktkontakt zur Akquise mit Medien.

Professionelle Wahrnehmung leidet bei eigener Vermarktung

Ferner leidet bei einem Direktkontakt des Künstlers mit Medien zumeist die professionelle Wahrnehmung, so meine Erfahrung. Profis werden von Profis vermarktet. Laien rufen selbst beim Radio an… Ein Beispiel für die aus meiner Sicht „inflationäre Entwicklung“ alleine im Bereich der Labels:

Die GVL Berlin hatte in den Jahren 1959 bis 2009 insgesamt ca. 15.000 Labelanmeldungen zu verzeichnen. Doch in den letzten 10 Jahren sind jedoch ca. 60.000 neue Labels hinzugekommen! Nur um diese beeindruckenden Zahlen nochmals zu verdeutlichen: In den ersten 50 Jahren des Bestehens der GVL gab es ca. 15.000 Labelanmeldungen – in den darauffolgenden 10 Jahren ca. 60.000 weitere zusätzliche Anmeldungen!

Es bedeutet demnach wenig bis gar nichts mehr, ein eigenes Label zu haben, einen Labelcode zu erwirken und darüber eigene Musik zu vermarkten. Denn wie es bei inflationärer Nutzung von Dingen jedweder Art ist: Wenn es zu viel Angebot gibt, dann ist es nichts mehr wert. Es hat weniger Nutzen. Sicherlich ist durch die Erlangung eines Labelcodes die rein technische Möglichkeit der Vermarktung von Musik gegeben, doch ist es dann noch immer kein Label (siehe hier meine vorherigen Ausführungen).

Natürlich ist die Selbstvermarktung eigener Musik via Contentaggregatoren im Internet möglich, doch wird ein solcher „Vertrieb“ nicht die von mir zuvor auszugsweise aufgeführten Tätigkeiten wahrnehmen. Es ist kein AKTIVER Vertrieb, es ist aus meiner Sicht lediglich eine „Zugänglichmachung“ von Musik im Handel. Nachfrage und echter Umsatz jedoch entsteht auf anderen Wegen.

Weitere Aspekte der administrativen Regulatorik und dennoch grundlegend verpflichtenden Tätigkeiten sind:

  • Pflichtabgaben von mind. 2 Belegexemplaren bei der Herstellung von Tonträgern an die Deutsche Nationalbibliothek (bei Nichtdurchführung kann eine Strafe bis zu 10.000 Euro auferlegt werden)
  • Eintragung der Produktionen im internationalen Musikarchiv / Wiki „Discogs“
  • branchenübliche und rechtskonforme Meldungen bei GEMA und GVL
  • Erfüllung und Überwachung der technischer Anforderungen der Audio, Video oder Grafik-Produktionen
  • und vieles mehr…

Verständlicherweise ist ob meiner Position und beruflichen Tätigkeit die Perspektive auf diese komplexe und sicherlich auch brisante Thematik etwas eingefärbt. Doch pflege ich stets zu sagen, dass es mir persönlich keineswegs in den Sinn kommt, ein eigenes Auto zu bauen, bloß weil ich mit Werkzeug umgehen kann und im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis bin…

Es bleibt also nach wie vor zu konstatieren: Je größer, erfahrener und stärker ausgewählte Partner eines Künstlers sind (so auch das Label, die Plattenfirma, der Musikverlag, der Promoter), um so schneller wird er bekannt und es steigt die Chance einer professionellen Karriere proportional.

Auch der Branchen-Kenner und geschätzter Kollege Julian Angel (MusicBiz Madness Konferenz) hat bereits einen ähnlichen Artikel zu diesem Thema ausgeführt:

http://www.musiker-online.com/es-geht-auch-ohne-plattenfirma-aber-nicht-ohne-deren-arbeit/

Vielen Dank an Mike van Summeren für das Interview und die klaren Worte.

Weitere Infos über ihn und seine Mediengruppe finden Sie unter:
www.mikes-music.de

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