Also doch: Eloy zu Gast bei Florian Silbereisen 0

Nachdem Eloy seine Single „Egal, was andere sagen“ in einem viel beachteten TV-Auftritt bei Florian Silbereisen vorgestellt hat, war es für viele nicht überraschend, dass er nun auch sein Album zur besten Sendezeit bei „Schlager, Stars und Sterne“ vorstellen darf. Ähnlich wie Kollege Sasha, der ebenfalls heute Abend zu Gast ist, hat auch er bemerkt, dass die deutsche Sprache inzwischen salonfähig geworden ist.

Hier die Information der Plattenfirma zum neuen Album „Kopf aus – Herz an“:

Auf einen der emotionalsten TV-Auftritte des Jahres folgt nun das mit Spannung erwartete offizielle Schlager-Debüt: Eloy setzt auf 100% Gefühl und definiert ab sofort als Solosänger den Popschlager-Zeitgeist – mit dem Sommeralbum „Kopf aus – Herz an“!

Auf diesen Moment hat ein Millionenpublikum gewartet, seit Eloy in Florian Silbereisens TV-Show „HEIMLICH! Die große Schlager-Überraschung“ die Herzen der Zuschauer erobert hat: Jetzt steht der sympathische Caught in the Act-Sänger mit seinem offiziellen Schlager-Debütalbum in den Startlöchern und präsentiert einen facettenreichen Sound, der zugleich Anwärter für den Sommer-Soundtrack 2018 ist. Das Beste daran: Auf „Kopf aus – Herz an“ singt der 45-jährige Sonnyboy erstmals auf Deutsch – und zeigt, wie explosiv, vielseitig, bewegend und tiefschürfend Schlager heute klingen kann. Das Album „Kopf aus – Herz an“ erscheint am 01. Juni 2018 bei TELAMO.

Auch wenn dieser Tage alles Schlag auf Schlag geht bei Eloy, eröffnet er sein Album mit der ersten Single – „Schritt für Schritt“. Auf ein episches Intro folgt eine satte, durch und durch zeitgenössische Midtempo-Popschlager-Hymne, die sich wie eine vertonte Euphoriewelle ausbreitet und zugleich bereits die zentrale Message von diesem Album beinhaltet: Sich selbst zu akzeptieren und treu zu bleiben, sich nicht zu verbiegen, aufs eigene Herz zu hören und Vorurteile aus dem Weg zu räumen – so die wichtige, universell gültige Aussage, die sich wie ein roter Faden durch seinen Erstling zieht. Danach folgt gleich der nächste große Popmoment, ein Liebeslied, eine Liebeserklärung, die man wieder und wieder hören will, „Repeat“: „Ich dreh dich auf, so laut ich kann“, lauten seine emotionalen Worte, woraufhin auch der Song aufbricht und förmlich explodiert. Ganz anders sein wunderschönes Duett mit Albumgast Marianne Rosenberg, „Liebe kann so weh tun“: Hier ist die Produktion von Christian Geller, der den gesamten Longplayer extrem aufregend und abwechslungsreich arrangiert und abgemischt hat (und der vielfach auch als Co-Autor beteiligt war), ein wallender, wogender Teppich, der das Hin und Her, diese Sehnsucht, die sie beide besingen, perfekt untermalt.

Nachdem natürlich auch die seinem verstorbenen Ex-Partner (Stephen Gately von Boyzone) gewidmete Hitsingle „Egal was andere sagen“ auf dem Erstling vertreten ist, wie auch die Liebes-Hymne „Regenbogen“, die sich auf Eloys Auftritt bei „Promi Big Brother“ bezieht, markiert „An deiner Seite“ einen weiteren emotionalen Höhepunkt des Debüts: „Ich lasse dich nie mehr allein“ lautet sein Schwur in der ruhigen, von sphärischen Sounds durchzogenen Ballade, die Eloy seiner Tochter gewidmet hat – „und immer wenn du müde bist/will ich dein Kissen sein“.
Die klangliche und inhaltliche Vielfalt sind dabei wirklich verblüffend: Mal sind es minimalistische Songs über „das Versiegen der Vernunft“ in der Hitze der Nacht („Risiko“), mal flirrender Pop („Nochmal verrückt“), dann wieder kurze Abstecher auf die Tanzfläche wie „Du bist frei“. Sein charmanter Akzent setzt dabei abwechselnd auf Storytelling (z.B. über die Suche nach dem großen Glück: „Großes Kino“) oder auf pures Gefühl („So wie im Traum“).

Bevor Eloy dann kurz vor Schluss mit „Von hier bis zur Unendlichkeit“ noch einmal mit reichlich Euphorie-Schwung in die nächste Galaxie aufbricht und mit dem abschließenden „Millionen Kometen“ durch die Nacht zieht „von Stern zu Stern“, bringt er mit dem exotischen Titelstück „Kopf aus – Herz an“ noch einmal sein Albummotto auf den Punkt: Weg mit den Vorurteilen, mehr dem Herz und dem Bauchgefühl vertrauen, „ein Leben lang“ – so lautet sein zentrales Thema, sein persönliches Anliegen, das immer wieder aufflackert im Verlauf dieser 14 Songs.

In Den Haag geboren, verliebte sich Eloy de Jong schon als kleiner Junge in die Musik. Dabei übte er sich nicht nur als Sänger, sondern auch als Tänzer: In lateinamerikanischen Tänzen war er zwischenzeitlich sogar niederländischer Jugendmeister. 1993 kam der Schritt ins Rampenlicht mit Caught in the Act – einer der erfolgreichsten Boygroups des Jahrzehnts. Zwischen 1994 und 1998 zählte die britisch-holländische Gruppe zu den Chartstürmern schlechthin: „Love Is Everywhere“, „Babe“ & Co. liefen überall. Als sie im August 1998 nach dem großen Abschiedskonzert getrennte Wege gingen, konnten die vier Mitglieder auf insgesamt 20 Millionen verkaufte Tonträger, Berge von Edelmetall, wichtige Preise und gleich drei Top-10-Alben in Deutschland zurückblicken.

Schon vor der Jahrtausendwende war Eloy der erste Boygroup-Star, der sein Coming-Out hatte, als er und sein damaliger Partner Stephen Gately (Boyzone) ihre Beziehung öffentlich machten. Im neuen Jahrtausend konzentrierte er sich dann vorwiegend auf andere Dinge: Er gründete eine erfolgreiche TV-Produktionsfirma und fand auch privat sein Glück – seither lebt er mit seinem Partner Ibo und der gemeinsamen Tochter zusammen. Auf einzelne Auftritte (z.B. bei „Das perfekte Promi-Dinner“, „ZDF Fernsehgarten“) zwischendurch folgte dann ab Mitte des aktuellen Jahrzehnts die Rückkehr ins Rampenlicht: Nach den Comeback-Erfolgen mit Caught in the Act, die seit ihrer ZDF-Silvesterperformance 2015 am Brandenburger Tor wieder auf Erfolgskurs sind, hätte der sympathische Boygroup-Star seine Schlager-Karriere fulminanter nicht beginnen können: Auf den wahrlich „magischen Moment“, als er in Florian Silbereins Show „HEIMLICH! Die große Schlager-Überraschung“ mit der ersten Live-Performance des Songs „Egal was andere sagen“ einen der „emotionalsten Auftritte des Jahres“ ablieferte, folgten direkt etliche Top-Positionen in den Download- und Hörercharts. Klarer Fall: Sein programmatischer Titel ging direkt in die Herzen der Fernsehzuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, weshalb der dazugehörige Clip zwischenzeitlich in den Top-10 bei YouTube auftauchte. Inzwischen liegt die Zahl der kombinierten Views bei über 1,5 Millionen.

Dabei war das erst der Anfang: Auf Albumlänge beweist Eloy immer wieder, dass aus dem einstigen Teenager-Schwarm mit der Zeit ein sehr viel reiferer Künstler geworden ist, der in seinen Songs Leichtigkeit und Tiefgang kombiniert – und Gefühle verpacken kann wie kaum ein anderer.

Das Album „Kopf aus – Herz an“ erscheint am 01. Juni 2018 bei TELAMO.

Quelle: Telamo

Previous ArticleNext Article

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

12 − zwei =

Daniela Alfinito: Ist sie die neue Vanessa Mai? 0

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Als Daniela Alfinito ihr Album „Du warst jede Träne wert“ veröffentlichte, wurde sie von vielen belächelt. Nicht wenige Kommentatoren haben orakelt, dass ihr Album vielleicht eine Woche in den Charts bleiben würde und dann „in der Versenkung verschwinden“ würde.

Nachdem die Tochter des Amigos Bernd Ulrich die Spitze der Charts eroberte, waren einige Fachleute schon überrascht. Nicht wenige blieben aber bei der Vermutung, dass es sich um eine Eintagsfliege handeln könnte – doch weit gefehlt: Aktuell hält sich Daniela seit neun Wochen in den Top-30 der Albumcharts.

Nun könnte man fragen: Warum ist die neunwöchige Chartspräsenz bemerkenswert? Ganz einfach: Vanessa Mai hat im vergangenen Jahr ihr Album „Schlager“ mit einer selten dagewesenen Promotion-Maschinerie auf den Markt. Allein die unglaublich vielen Konfigurationen des Albums waren schwindelerregend. Immerhin schaffte es die CD auf Platz 1 der Charts, hielt sich aber nur vier Wochen in den Top-30 und war nach neun Wochen aus den Top-100 verschwunden.

Bei Daniela Alfinito sah das deutlich anders aus. Sie löste nicht nur Udo Lindenberg von der Chartsspitze ab, sondern hielt sich wacker in der Hitliste – und das ganze zunächst sogar ohne besondere TV-Präsenz. Das Fernsehen wurde erst später auf die authentische Daniela, die sich wirklich „durchkämpfen“ musste, aufmerksam. Am 15. Februar war sie im MDR-Riverboat zu Gast, kurz darauf bei Bernhard Brinks „Schlagern des Monats“. Zufall oder nicht? Festzuhalten bleibt, dass die Ausgabe der „Schlager des Monats“ mit Daniela Alfinito eine besonders gute Einschaltquote hatte.

Bemerkenswert: Danielas Album hält sich nun – wie Vanessa Mais „Schlager“ – neun Wochen in den Albumcharts – mit dem Unterschied, dass sie sich sogar neun Wochen in den Top-30 halten konnte. Ein toller Erfolg für Daniela, die bekanntlich immer noch als Altenpflegerin tätig ist. Wir von den Schlagerprofis gratulieren!

Ross Antony: Neuigkeiten zu seinem am 8. März erscheinenden Album „Schlager lügen nicht“ 0

Bereits sein 5. Schlageralbum veröffentlicht der Brite Ross Antony – erneut hat er sich beliebte Evergreens vorgeknöpft. Von einer ganz anderen Seite zeigt sich Ross mit der deutschen Version von „When you say nothing at all“ – nähere Infos bietet der Pressetext der Plattenfirma:

 

Ross Antony ist ein Garant für gute Laune. Als Entertainer par excellence, liebt er es einfach, sein Publikum zu unterhalten. Singend und tanzend versprüht der gebürtige Engländer jede Menge Spaß und Emotionen. Egal, ob in bunten, glitzernden Anzügen oder im Schottenrock; mit seinem ansteckenden Lachen, Tränen der Rührung oder ungezügelter Freude – Ross ist Ross.

Seit 2013 ist Ross Antony im Deutschen Schlager angekommen und hier mittlerweile auch nicht mehr wegzudenken. Er moderiert seine eigenen TV-Shows, singt und tanzt auf allen Bühnen des Landes, tummelt sich regelmäßig in den oberen Regionen der Charts und veröffentlicht am 08.03.2019 sein mittlerweile fünftes Schlageralbum – „SCHLAGER LÜGEN NICHT“.

Dass man in der Öffentlichkeit – und vor allem als Paradiesvogel – manchmal auch ein dickes Federkleid braucht, ist eine Kehrseite der Medaille. Keiner weiß das so gut, wie Ross Antony . In seinem Leben hat er so manche berufliche, wie private Hürde nehmen und so manchen Gegenwind überstehen müssen. Doch durch sein Umfeld und seine innere Stärke hat er sich nicht beirren lassen und ist seinen Weg gegangen – ob als gefeierter Popstar mit der Gruppe Bro‘Sis, Musical-Darsteller, Kinderbuchautor oder Moderator eigener TV-Shows.

Neben der Single „Ich bin, was ich bin“ finden sich 14 weitere Kracher auf „SCHLAGER LÜGEN NICHT“. Mit Hits wie „Fiesta Mexicana“ , „Volare“, „Ich bin verliebt in die Liebe“ , „Anita“, „Que sera“, „1000 und 1 Nacht (Tausendmal berührt)“, „Xanadu“ oder natürlich „Tränen lügen nicht“ ist Partyfeeling garantiert.

Dass die ruhigeren Töne nicht zu kurz kommen, dafür sorgt die deutsche Version des Ronan Keating-Klassikers „When you say nothing at all“ („Du brauchst nicht mal ein Wort“), der als Bonustitel auf dem Album enthalten ist.

Ein Mega-Mix bekannter englischsprachiger Party-Hits, der Village People-Dauerbrenner „Y.M.C.A.“, sowie „The One and Only“ von Chesney Hawkes, den Ross als Kind mit einer Haarbürste als Mikrofon vor dem Spiegel performte, untermauern einmal mehr, dass Musik eine universelle Sprache ist; diese internationalen Mega-Schlager lassen auch das Partyvolk hierzulande auf die Tanzflächen strömen und runden das neue Album von Ross Antony ab. 

Dass es der Deutschen liebster Engländer also auch 2019 wieder ordentlich krachen lässt, kann man ruhig glauben – denn SCHLAGER LÜGEN NICHT

Das neue Album von Ross Antony „Schlager lügen nicht“ ist ab dem 08.03.2019 erhältlich.


Foto: André Weimar

 

Quelle: MCS / Telamo